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Was bei Sauber schieflief

Das Schweizer Formel-1-Team hat die Erwartungen in der abgeschlossenen Saison nicht erfüllen können. Schuld daran war eine missglückte zweite Jahreshälfte.

Peter Sauber checkt beim Formel-1-GP von Japan ein: Der Teamchef blickt auf ein Jahr zurück, das man als zwiespältig betrachten muss. Der angestrebte 6. Rang in der Konstrukteurswertung wurde klar verpasst.
Peter Sauber checkt beim Formel-1-GP von Japan ein: Der Teamchef blickt auf ein Jahr zurück, das man als zwiespältig betrachten muss. Der angestrebte 6. Rang in der Konstrukteurswertung wurde klar verpasst.
Reuters
Mit Optimimus in die neue Saison: Der Patron präsentiert zu Beginn des Jahres den C30 sowie die beiden Piloten Kamui Kobayashi und Sergio Perez (l.).
Mit Optimimus in die neue Saison: Der Patron präsentiert zu Beginn des Jahres den C30 sowie die beiden Piloten Kamui Kobayashi und Sergio Perez (l.).
Keystone
Wie lange hält es der 68-jährige Chef an den Boxen der Formel 1 noch aus? Er wolle noch ein Jahr weitermachen, dann stehe die Zukunf offen, erklärte Peter Sauber. Tatsache ist, dass der Automobil-Pionier ein grosses Ansehen geniesst, nicht nur hierzulande. Verteidigungsminister Ueli Maurer besucht die Crew bei der Arbeit und lässt sich vieles zeigen und erklären.
Wie lange hält es der 68-jährige Chef an den Boxen der Formel 1 noch aus? Er wolle noch ein Jahr weitermachen, dann stehe die Zukunf offen, erklärte Peter Sauber. Tatsache ist, dass der Automobil-Pionier ein grosses Ansehen geniesst, nicht nur hierzulande. Verteidigungsminister Ueli Maurer besucht die Crew bei der Arbeit und lässt sich vieles zeigen und erklären.
Keystone
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Am Ende konnte Peter Sauber doch noch aufatmen. Dank dem 9. Platz und den zwei WM-Punkten von Kamui Kobayashi beim abschliessenden Grand-Prix von Sao Paulo klassierte sich das Formel-1-Team aus Hinwil im 7. Rang der Konstrukteurswertung. Das ist imagemässig nicht nur besser als der achte Platz, sondern spült rund fünf Millionen Franken mehr an Prämien in die Kasse. Es handelt sich dabei um eine Summe, die der 68-jährige Patron aus dem Zürcher Oberland in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit noch so gerne in die Tasche steckt.

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