Zum Hauptinhalt springen

Vettel triumphiert – Sauber geht leer aus

Sebastian Vettel feiert in Spa einen überlegenen Sieg. Das Sauber-Team muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen.

In Feierlaune: Sebastian Vettel besteigt nach dem souveränen Sieg seinen Boliden.
In Feierlaune: Sebastian Vettel besteigt nach dem souveränen Sieg seinen Boliden.
AFP
Ein Küsschen in Ehren: Der Deutsche geniesst seinen Erfolg, Fernando Alonso (l.) und Lewis Hamilton applaudieren artig.
Ein Küsschen in Ehren: Der Deutsche geniesst seinen Erfolg, Fernando Alonso (l.) und Lewis Hamilton applaudieren artig.
AFP
Protest: Greenpeace-Aktivisten in Aktion.
Protest: Greenpeace-Aktivisten in Aktion.
Keystone
1 / 5

Sebastian Vettel übernahm schon kurz nach dem Start die Führung vom aus der Poleposition gestarteten Lewis Hamilton und blieb danach im überlegenen Red Bull auf dem Weg zu seinem fünften Sieg in der laufenden Saison ungefährdet. Mit seinem 31. GP-Triumph insgesamt baute der Weltmeister der letzten drei Jahre auch seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. Er führt das Klassement nun mit 46 Punkten Vorsprung vor Fernando Alonso an. Kimi Räikkönen, bislang Vettels erster Verfolger, kam in Spa, wo er schon viermal als Sieger abgewinkt worden war, nicht ins Ziel. Der Finne ging damit zum ersten Mal nach 27 Klassierungen in den Punkten leer aus.

Alonso wurde für eine grosse Aufholjagd mit Rang 2 belohnt. Der Spanier war mit dem Ferrari, der sich im Rennen einmal mehr stärker präsentierte als im Qualifying, lediglich von Platz 9 gestartet. Hamilton, vor vier Wochen in Ungarn erstmals in einem Mercedes siegreich, wurde Dritter.

Das Sauber-Team blieb zum dritten Mal hintereinander ohne Punkte. Nico Hülkenberg kam in seinem 50. Grand Prix beim Start zwar gut weg, machte drei Plätze gut und kehrte nach der ersten Runde als Achter zurück. Danach büsste der Deutsche aber, auch im Zuge der ersten Boxenstopps, wieder Positionen ein und musste sich am Ende mit Rang 13 begnügen.

Esteban Gutiérrez, aus der zweitletzten Position ins Rennen gegangen, vermochte sich den punkteberechtigenden Rängen nie anzunähern. Der Mexikaner, der weiterhin auf sein erstes zählbares Ergebnis in der Formel 1 wartet, wurde in der Schlussphase zudem mit einer Drive-through-Strafe belegt und wurde schliesslich Vierzehnter. Diese wurde ausgesprochen, weil sich Gutiérrez durch das Abkürzen in einer Schikane einen Vorteil verschafft hatte.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch