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Vettel erobert in extremis die Pole-Position

Der deutsche Weltmeister schafft am GP von Abu Dhabi eine weitere Bestmarke und egalisiert den Rekord von Formel-1-Legende Nigel Mansell.

Gut bim Strumpf: Sebastian Vettel ist auch als Weltmeister nicht zu bremsen.
Gut bim Strumpf: Sebastian Vettel ist auch als Weltmeister nicht zu bremsen.

Sebastain Vettel steht in dieser Saison bereits zum 14. Mal auf dem besten Startplatz. Die gleiche Serie wie der Red-Bull-Fahrer schaffte zuletzt 1992 der Brite Nigel Mansell. Auf dem Yas Marina Circuit setzte sich Vettel beim letzten Versuch um 0,141 Sekunden vor Lewis Hamilton, der zuvor die Trainings dominiert hatte. In der zweiten Startreihe nehmen Hamiltons McLaren-Teamkollege Jenson Button und Mark Webber im anderen Red Bull Aufstellung.

Sowohl für die beiden Sauber-Fahrer als auch für Sébastien Buemi war das Qualifying in Abu Dhabi nach dem zweiten Teil beendet. Als bester der Schweizer Fraktion wurde Saubers Sergio Perez Elfter, sein japanischer Teamkollege Kamui Kobayashi kam nicht über Platz 16 hinaus. Perez, der zuletzt dreimal in Folge in der Qualifikation lediglich den 17. Rang belegt hatte, verpasste die Top Ten um drei Zehntel.

Auch Sébastien Buemi im Toro Rosso gelang als 13. der Vorstoss ins Finale nicht, der Romand entschied das teaminterne Duell gegen Jaime Alguersuari (15.) jedoch bereits zum 13. Mal für sich. Wie schon in den Trainings lagen Sauber und Toro Rosso nicht weit auseinander.

Im Kampf um den sechsten WM-Rang bewies Force India ein weiteres Mal seine Stärke. Adrian Sutil (Startplatz 9) war in der zweiten Qualifying-Session über 0,6 Sekunden schneller als Perez, Di Resta (Startplatz 10) über vier Zehntel.

Eine heftige Niederlage musste der Traditionsrennstall Williams hinnehmen: Weil Pastor Maldonado wegen eines Getriebewechsels um zehn Positionen zurückversetzt wird und Rubens Barrichello erst gar nicht am Qualifying teilnehmen konnte, besetzt der neunfache Team-Weltmeister am Sonntag die letzte Startreihe.

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