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UBS wird Formel-1-Sponsor

Die UBS geht ab sofort ein globales Sponsoring mit der Formel 1 ein. Die neue Partnerschaft ist ein internationales Schlüsselelement der neu lancierten Markenkommunikation.

Schnelles Business: Oswald Grübel, der schon die CS zu Sauber geführt hatte, und die UBS steigen in der Formel 1 ein.
Schnelles Business: Oswald Grübel, der schon die CS zu Sauber geführt hatte, und die UBS steigen in der Formel 1 ein.
Reuters

Die Credit Suisse hatte einst Peter Saubers Engagement in der Königsklasse des Motorsports unterstützt. Nun steigt die Konkurrentin UBS gross ins Geschäft ein und wird Partnerin der Formel 1. Offiziell lanciert wird die Partnerschaft beim Grossen Preis von Singapur Ende September. Über die Höhe und die Dauer des Engagements wurde Stillschweigen vereinbart. Die CS hatte sich die Präsenz auf den Sauber-Boliden jährlich rund 25 Millionen Franken kosten lassen.

«Die UBS suchte eine globale Sponsoringplattform, die unsere Kunden anspricht und unseren Brand weltweit vermarktet», begründet Konzernchef Oswald Grübel den Schritt. Die Formel sei der ideale Partner, weil sie gleichermassen in Europa, Asien/Pazifik, dem Nahen Osten und Lateinamerika vertreten ist. Als Gegenleistung wird die UBS mit ihrem Brand an den Formel-1-Rennen präsent sein und ihren Kunden exklusive Events anbieten. Schon beim Engagement der CS bei Sauber war Grübel treibende Kraft gewesen und sass auch im Verwaltungsrat von BMW-Sauber.

Die UBS habe ein sorgfältiges Auswahlverfahren für ein globales Sponsoring betrieben, heisst es in einem Communiqué. «Die Partnerschaft passt perfekt zu unserer jüngst lancierten Kampagne», so Grübel. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone wird mit «Ich bin erfreut, die UBS in der Formel 1 zu begrüssen» zitiert. Der UBS wird dadurch eine «ganzjährige Logo-Präsenz während der TV-Übertragungen» garantiert.

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