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Formel-1-Absage kostet Teams mehrere Millionen

Laut neusten Informationen entgehen der Formel 1 durch die Absage des Grand Prix von Bahrain Einnahmen in der Höhe von rund 100 Millionen Dollar.

Rotes Licht für GP von Bahrain: Es ist unwahrscheinlich, dass das Rennen in diesem Jahr noch ausgetragen wird.
Rotes Licht für GP von Bahrain: Es ist unwahrscheinlich, dass das Rennen in diesem Jahr noch ausgetragen wird.
Keystone

Rund 35 Millionen Dollar muss der Veranstalter, in Bahrain die königliche Familie, als Startgeld an die Formula One Administration FOA zahlen. Ihr Boss Bernie Ecclestone erliess nun nach der Absage diese Zahlung, obwohl bereits ein grosser Teil der tonnenschweren Fracht Richtung Golfstaat unterwegs war. Das Material wird nun nach Australien umgeleitet.

Grosse finanzielle Ausfälle dürften auch die Teams haben, da diese wohl Strafklauseln in den Verträgen haben, falls ein Rennen nicht stattfindet. Rund 40 Millionen Dollar, so hat Branchenmonitor Formula Money errechnet, entgehen den Teams durch die Absage. Alleine Brancheprimus Ferrari dürfte Mindereinnahmen von rund 11 Millionen Dollar haben. Dazu hatten im Vorjahr rund 44'000 Zuschauer rund 14 Millionen Franken bezahlt, um den Saisonauftakt im Golfstaat mitzuerleben.

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