Zum Hauptinhalt springen

McHale wirft Weltnummer 1 aus dem Turnier

Caroline Wozniacki befindet sich in einer Krise. Die dänische Weltnummer 1 scheitert in Cincinnati an der 19-jährigen Christina McHale und wartet weiter auf den ersten Sieg auf der Nordamerika-Tour.

Wozniacki unterlag der amerikanischen Teenagerin mit 4:6, 5:7 und damit mit demselben Skore, mit dem sie sich schon in der Vorwoche in Toronto gegen die Italienerin Roberta Vinci (WTA 22) verabschiedet hatte. Die Blondine muss sich damit vor dem in zehn Tagen beginnenden US Open ernsthafte Sorgen machen, sie spielte erneut ohne die gewohnte Präzision und wirkt in diesen Wochen auch langsamer als sonst. Cincinnati bleibt für Wozniacki generell ein schlechtes Pflaster, im Bundesstaat Ohio verlor sie auch 2005 bei ihrem Profidebüt klar gegen Patty Schnyder (3:6, 0:6).

Der Saisonstart war Wozniacki gelungen, mit den Turniersiegen in Dubai, Indian Wells und Charleston zementierte sie bis im April ihre Position als Nummer 1 und wies mit 26:4 eine hervorragende Bilanz auf. Seit Mitte Mai hat die Vielspielerin nun aber keine Top-20-Spielerin mehr bezwungen. Vorerst bleibt sie im Ranking aber ungefährdet, ihr Vorsprung auf Vera Swonarewa beträgt noch fast 3000 Punkte.

Serena Williams kämpft erneut mit Verletzungsproblemen. Die Amerikanerin erklärte in Cincinnati vor ihrer Zweitrunden-Partie gegen Samantha Stosur wegen einer Zehenverletzung Forfait.

Beim Erstrundensieg gegen Lucie Hradecka hatte man gesehen, dass mit Williams etwas nicht stimmte. Sie lief am Schluss kaum mehr zu den Bällen und wirkte zwischen den Punkten völlig frustriert.

Sie hatte zuletzt die Turniere in Stanford und Toronto und insgesamt 12 Partien in Serie gewonnen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch