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Matchplay-Turnier für Tiger Woods früh zu Ende

Für Tiger Woods ist das glänzend besetzte Matchplay-Turnier in Marana im US-Bundesstaat Arizona schon nach der 1. Runde vorbei. Der Superstar schied gegen den dänischen Routinier Thomas Björn aus.

Woods hat das mit 8,5 Millionen Dollar dotierte Turnier der World-Golf-Championship-Serie (WGC) dreimal gewonnen. Nach einer missratenen Saison 2010 ohne Turniersieg und mit einer Menge privater Probleme versucht der langjährige Weltranglisten-Erste krampfhaft, zu seiner alten Form zurückzufinden. Auf diesem Weg wurde er nun abrupt gestoppt.

"Es ist enttäuschend, sehr enttäuschend", sagte Woods. Er war gegen den 40-jährigen Björn die meisten Zeit zurückgelegen. Am 18. Loch nutzte er seine letzte Chance, um auszugleichen und eine Verlängerung zu erzwingen. "Da war das Momentum auf meiner Seite." Am ersten Zusatzloch aber verzog Woods seinen Abschlag weit nach rechts in die Prärie. Von dort aus benötigte er zwei Schläge, um aufs Fairway zu gelangen. Schliesslich missriet ihm auf dem Green noch ein Putt zum Bogey, sodass Björn seinen Ball gar nicht mehr spielen musste. "Dieses Ende war wirklich enttäuschend", sagte Woods, der ansonsten mit einigen Bereichen seines Spiels zufrieden war. "Ich hatte die Chancen, um weiterzukommen, aber ich habe sie nicht genutzt."

Woods war am WGC-Matchplay-Turnier auch 2002 (in Carlsbad, Kalifornien) schon in der Auftaktrunde ausgeschieden, damals gegen den Australier Peter O'Malley.

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