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Mägert-Kohli erneut auf dem Podest

Fränzi Mägert-Kohli hat im vierten Parallel-Riesenslalom der Weltcup-Saison ihre gute Form unterstrichen.

Im Heimrennen von Nendaz fuhr die Alpin-Snowboarderin aus dem Berner Oberland auf Rang 3 und damit zum dritten Mal aufs Podest.

Mägert-Kohli gewann den kleinen Final gegen die russische Europacup-Leaderin Jekaterina Iljuchina relativ souverän. Im Halbfinal gegen die zweite starke Russin, Jekaterina Tudigeschewa, hatte die bald 28-jährige Parallelslalom-Weltmeisterin den ersten Lauf knapp für sich entschieden und im zweiten Durchgang nach zwei Stürzen keine Chance auf das Weiterkommen. Das Rennen in Nendaz gewann Tudigeschewa (Weltmeisterin von 2007) vor Nicolien Sauerbreij (Ho).

Bei den Männern wurde Marc Iselin als Elfter der beste Schweizer. Daneben schaffte mit Simon Schoch nur noch ein einheimischer Fahrer den Einzug in die erste K.o.-Runde. Nach Roland Haldi, Nevin Galmarini, Philipp Schoch und Simon Schoch erfüllte auch Iselin die Leistungsanforderungen für die Olympischen Spiele.

Am meisten um seinen Platz für Vancouver zittern muss nun Philipp Schoch, der in Nendaz nach einem Lauf der Vorausscheidung abbrach. Der zweifache Olympiasieger muss im letzten Rennen der Qualifikationsphase am 24. Januar in Stoneham (Ka), gut 24 Stunden vor dem Stichtag, ein Topresultat abliefern. Weil sich nun fünf Fahrer um die vier Olympia-Startplätze bewerben, werden die zwei Bestergebnisse entscheiden.

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