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Kopfsprünge

Stabspringerin Nicole Büchler erlebte diese Saison Höhen, Tiefen und wurde trotzdem Olympiasechste. Sie lanciert heute im HB Zürich das Meeting von morgen im Letzigrund.

Mit einem einzigen Sprung katapultierte sich Nicole Büchler (32) zurück zur Selbstsicherheit. Foto: Raisa Durandi
Mit einem einzigen Sprung katapultierte sich Nicole Büchler (32) zurück zur Selbstsicherheit. Foto: Raisa Durandi

Nicole Büchler freut sich auf das Springen heute im Zürcher Hauptbahnhof. Sie habe es gern, wenn die Zuschauer sie anfeuerten. Der Konzentration sei das überhaupt nicht abträglich, «im Gegenteil, das pusht mich». Und, fast noch wichtiger: «Wenn ich das Bein wieder spüren sollte, lenkt mich das ab», sagt sie. Die 32-Jährige hat ihre beste Saison hinter sich, eine, in der sie gleich zu Beginn an der Hallen-WM eine Medaille nur knapp verpasste, von Rekord zu Rekord sprang, in der Halle 4,80 m und im Freien 4,78 m überquerte, beides Schweizer Bestmarken. Plötzlich fand sie sich in höchsten Höhen und mitten in der Weltspitze wieder, was ihr nur wenige zugetraut hatten.

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