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Kombinierer auf dem 9. Schlussrang

Die Schweizer Kombinierer verfehlten in der Staffel ihr Minimalziel, ein Diplomrang. Das Quartett wurde von Tschechien auf den enttäuschenden 9. Rang verwiesen.

Die Goldmedaille ging, wie schon vor vier Jahren in Turin, an Österreich. Silber gewann die USA, Deutschland musste sich mit Bronze begnügen.

Die Schweiz hatte bereits nach dem Springen mit Tim Hug, Seppi Hurschler, Tommy Schmid und Ronny Heer den neunten Zwischenrang belegt. Der eingehandelte Rückstand von 28 Sekunden nach dem Springen wuchs in der Loipe auf eine Minute an. Einzig Italien kam rund eine halbe Minute nach der Schweiz ins Ziel.

Österreich fing in der Loipe die USA ab, die nach dem Springen noch auf Gold-Kurs eingebogen war, weil sich ihr Wackelkandidat Brett Camerota mit 133,5 Metern hervorragend aus der Äffare gezogen hatte. In der Loipe führte Felix Gottwald als dritter Läufer die Vorentscheidung herbei. Gottwald ist somit Österreichs erfolgreichster Olympiateilnehmer. Sein Palmarès zieren drei Gold-, eine Silber- und drei Bronzemedaillen. Bislang hatten Toni Sailer und Thomas Morgenstern mit je drei Goldenen das Austria-Ranking angeführt.

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