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Keine Einigung zwischen Liga und Gewerkschaft

Der Saisonauftakt in der spanischen der Primera Division am Samstag ist weiter gefährdet. Gespräche zwischen der spanischen Fussball-Liga LFP und der Spielergewerkschaft AFE scheiterten am Mittwoch.

Dieses ernüchternde Ergebnis musste AFE-Präsident José Luis Astiazaran am Mittwoche bekanntgeben. Leider habe es keine Einigung gegeben, liess er verlauten.

Damit bleibt der in der letzten Woche erlassene Aufruf zum Streik weiter bestehen. Weil die Klubs etwa 200 Spielern in der vergangenen Saison insgesamt rund 50 Millionen Euro Gehalt schuldig geblieben sind, hatte die Spielergewerkschaft die Fussballer der ersten und zweiten Liga dazu aufgerufen, die Arbeit an den ersten beiden Spieltagen niederzulegen.

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