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Kein Schweizer im Final

Bei der Halfpipe-Premiere der Ski-Freestyler an Olympia scheitern die drei Schweizer in der Qualifikation. Dem Trio fehlt für den Einzug in den Final der Top 12 auch das Wettkampfglück.

Viel riskiert, leider nichts gewonnen. Sinngemäss zeigten die drei Schweizer Nils Lauper, Yannic Lerjen und Joel Gisler bei schwierigen, äusseren Bedingungen je einen beherzten Run, nur reichte dieser nicht fürs Weiterkommen. Allen voran Lerjen war nahe dran, den Exploit in jener Halfpipe, in der Snowboarder Iouri Podladtchikov vor knapp einer Woche die Goldmedaille geholt hatte, zu schaffen; als 14. fehlten dem 23-jährigen Walliser zwei Ränge respektive 4,4 Punkte. Mit 67,6 Punkten war Lerjen gut in den Wettkampf gestartet, doch hätte im zweiten Durchgang noch eine Steigerung folgen müssen. Er stürzte, schaute aber sofort positiv nach vorne: "Ich habe das Beste gegeben. Es war Fun, die Premiere macht definitiv Lust auf mehr."

Lauper, der älteste Teilnehmer des Wettbewerbs, verfehlte den Final schon deutlicher. Als 16. zeigte auch er einen starken ersten Lauf, konnte sich im zweiten aber nicht mehr steigern und blieb auf 65,0 Punkten. Dennoch war er mit seiner Performance zufrieden. Gisler, mit knapp 20 Jahren jüngster Schweizer, klassierte sich im 18. Schlussrang. Sein zweiter Lauf misslang völlig, den ersten bewerteten die Richter mit 60,80 Punkten.

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