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Julien Sprunger erholt sich gut

Julien Sprunger geht es zwei Monate nach dem brutalen Bandencheck im letzten WM-Spiel wieder etwas besser.

Julien Sprunger befindet sich nach seiner bei der WM vor zwei Monaten zugezogenen schweren Verletzung auf dem Weg zurück auf die Eisfelder. Der 23-jährige Stürmer hofft, im Oktober oder November sein Comeback zu geben, berichtete die Zeitung "La Liberté".

Die letzten medizinischen Tests im Berner Inselspital waren durchwegs positiv. Die nach dem Bandencheck von US-Stürmer David Backes im letzten Schweizer WM-Spiel notwendig gewordene Operation zur Stabilisierung des vierten und fünften Halswirbels hat ihren Zweck erfüllt. Doch Sprunger gibt zu, dass er während der Verletzungspause viel Muskulatur verloren hat: "Aber das lässt sich mit Training wieder aufholen."

Am Mannschaftstraining von Fribourg, das Anfang August wieder beginnt, wird Sprunger vorerst nicht teilnehmen können. "Ich werde in der Lage sein, aufs Eis zu gehen und einen Schläger zu halten, doch ich muss unbedingt jeden Körperkontakt vermeiden. Der eingesetzt Knochen in der Halswirbelsäule ist noch nicht 100 Prozent belastungsfähig", erzählt der Schweizer Internationale, der seinem Zustand auch Positives abgewinnen kann: "Es ist eine gute Gelegenheit, um meine läuferischen Fähigkeiten zu verbessern."

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