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Judoka Chammertin mit Niederlage zum WM-Auftakt

Der Schweizer Ludovic Chammartin scheitert zum Auftakt der Judo-Weltmeisterschaften in Paris zwar schon in seinem Auftaktkampf.

Doch Chammartins Leistung gegen den am Ende erfolgreichen Titelverteidiger Rischod Sobirow (Usb) konnte sich bei der Niederlage durch Waza-Ari sehen lassen.

Der Freiburger überstand im Gegensatz zu den folgenden drei Gegnern von Sobirow die reguläre Kampfzeit von fünf Minuten. Zudem konnte sich Chammartin sieben Sekunden vor Ablauf mit einem Überdreher als Kontertechnik immerhin noch einen Yuko realisieren. Mit ein wenig mehr Zug wäre es zu einem Ippon und damit noch zu einer sensationellen Wende gekommen.

Chammartin hätte erst bei einer Niederlage in den Viertelfinals noch an der Hoffnungsrunde teilnehmen zu können. Dafür hätte er am Dienstag in seinem Limit das Tatami zunächst dreimal als Gewinner verlassen müssen.

Der zweite Schweizer im 60-kg-Limit, Michael Iten (Baar), setzte sich zunächst gegen Laszlo Burjan (Un) mit Ippon durch, ehe er gegen Andrejs Magers (Lett) exakt mit Ablauf den Ablauf der Kampfzeit von fünf Minuten den Kürzeren zog (Yuko).

Paris. WM. Schweizer Resultate. Männer. 60 kg: Ludovic Chammartin u. Rischod Sobirow (Usb/Titelverteidiger) mit Waza-Ari und scheidet aus. - Michael Iten s. Laszlo Burjan (Un) mit Ippon (1:54 Minuten), u. Andrejs Magers (Lett) durch Yuko und scheidet aus.

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