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«Ich bin ein Handball-Junkie»

Der fünffache MVP der Bundesliga Andy Schmid spricht vor der Europameisterschaft über eine verlorene Wette, Zwangsferien auf den Malediven und sein Kinderbuch.

Auf dem Feld sei er Spieler, nicht Arbeiter, sagt Andy Schmid (36) – er möchte den Gegner austricksen. (Foto: Sabina Bobst)

Auf dem Feld sei er Spieler, nicht Arbeiter, sagt Andy Schmid (36) – er möchte den Gegner austricksen. (Foto: Sabina Bobst)

Wenn Sie am Freitag mit der Schweiz gegen Schweden zum EM-Start antreten, ist das für Sie das grosse «endlich»?
Das grosse «endlich» war nach der Qualifikation. Jetzt herrscht eine grosse Vorfreude. Die EM ist eine Zugabe, die wir geniessen können. Wenn wir mit gewisser Lockerheit an die Sache herangehen, glaube ich auch, dass es gut kommt. Ich werde nicht aufs Feld gehen mit der Einstellung: Jetzt bin ich endlich da, ich muss alles zeigen. Da bin ich genug ruhig in mir selber, um es zu geniessen. Es ist ja nicht selbst­verständlich, dass ich mit 36 noch so etwas erleben darf.

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