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Zwei Schweizer glänzen, der Rest hat es schwer

Timo Meier trifft und trifft. Der Appenzeller erzielt bereits sein 13. Saisontor in der NHL. Auch Nino Niederreiter skort erneut.

Er ist der Überflieger unter den NHL-Schweizern: Timo Meier von den San Jose Sharks. Hier muss der rechte Flügel zwar einem Schuss aus dem Weg springen, aber sonst läuft es ihm in der aktuellen NHL-Saison hervorragend. Gegen die Vancouver Canucks erzielt Meier schon sein 13. Saisontor.
Er ist der Überflieger unter den NHL-Schweizern: Timo Meier von den San Jose Sharks. Hier muss der rechte Flügel zwar einem Schuss aus dem Weg springen, aber sonst läuft es ihm in der aktuellen NHL-Saison hervorragend. Gegen die Vancouver Canucks erzielt Meier schon sein 13. Saisontor.
AP Photo/Tony Avelar
Damit liegt Meier auch auf Platz 13 der Torschützenliste, der Abstand ist aber nicht gross: Die Führenden David Pastrnak und Jeff Skinner haben bisher 17 Tore erzielt. Die Sharks gewannen gegen die Canucks (Sven Bärtschi fehlte da verletzt) übrigens souverän 4:0.
Damit liegt Meier auch auf Platz 13 der Torschützenliste, der Abstand ist aber nicht gross: Die Führenden David Pastrnak und Jeff Skinner haben bisher 17 Tore erzielt. Die Sharks gewannen gegen die Canucks (Sven Bärtschi fehlte da verletzt) übrigens souverän 4:0.
AP Photo/Tony Avelar
Nico Hischier muss derweil, gemeinsam mit Teamkollege Mirco Müller, auch als Verlierer vom Eis. Die New Jersey Devils schaffen gegen die New York Islanders (ohne Luca Sbisa) zwar dreimal den Ausgleich, verlieren aber in der Verlängerung 4:3. Dazu verliert Denis Malgin mit Florida bei Carolina 1:4, Sven Andrighetto fehlt beim Sieg der Colorado Avalanche gegen die Arizona Coyotes.
Nico Hischier muss derweil, gemeinsam mit Teamkollege Mirco Müller, auch als Verlierer vom Eis. Die New Jersey Devils schaffen gegen die New York Islanders (ohne Luca Sbisa) zwar dreimal den Ausgleich, verlieren aber in der Verlängerung 4:3. Dazu verliert Denis Malgin mit Florida bei Carolina 1:4, Sven Andrighetto fehlt beim Sieg der Colorado Avalanche gegen die Arizona Coyotes.
Getty Images/Elsa
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Während sich Timo Meier und Nino Niederreiter in der NHL unter die Torschützen einreihen und mit ihren Teams gewinnen, müssen die restlichen Schweizer in der Nacht auf Samstag unten durch.

Timo Meier kam mit San Jose zuhause gegen Vancouver zu einem souveränen 4:0-Sieg. Drei der vier Tore gelangen den Sharks dabei in Überzahl. So auch das 2:0 durch Meier zehn Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels. Der Appenzeller traf auf Zuspiel des früheren Davoser Meisterspielers Joe Thornton. Für Meier war es bereits das 13. Saisongoal. Bei den Canucks fehlte Sven Bärtschi weiter mit einer Hirnerschütterung.

Niederreiter mit Solo zum 1:2

Nino Niederreiter leitete beim Heimsieg von Minnesota gegen Winnipeg mit seinem dritten Saisontreffer die Wende ein. Winnipeg führte nach Toren von Patrick Laine und Nikolaj Ehlers, dem Sohn von SCL-Tigers-Trainer Heinz Ehlers, nach zwei Drittel mit 2:0, ehe Niederreiter in der 44. Minute nach einem herrlichen Sololauf auf 1:2 verkürzte. Beim 2:2 durch Eric Fehr liess sich der Bündner Stürmer zudem einen Assist gutschreiben. Am Ende gewann Minnesota die Partie dank vier Toren im Schlussdrittel mit 4:2 und verkürzte in der Central Division den Abstand auf Leader Nashville auf drei Punkte.

Das Team mit den Schweizern Roman Josi, Kevin Fiala und Yannick Weber kassierte nach zuletzt drei Heimsiegen die vierte Auswärtspleite in Folge. Fiala verbuchte beim 2:6 von Nashville in St. Louis einen Assist beim letzten Tor des Abends.

Hischier und New Jersey verlieren, Andrighetto schaut zu

Ebenfalls als Verlierer vom Eis mussten Nico Hischier und Mirco Müller mit New Jersey. Die Devils konnten im Heimspiel gegen die New York Islanders zwar dreimal einen Rückstand wettmachen, in der Verlängerung gelang den Gästen aber das siegbringende Tor zum 4:3. Die Islanders traten ohne den überzähligen Luca Sbisa an.

Gleich erging es Sven Andrighetto, der beim 5:1-Auswärtssieg seiner Colorado Avalanche gegen die Arizona Coyotes ebenfalls zuschauen musste. Der Zürcher sah, wie sein Teamkollege J. T. Compher ein gelungenes Comeback gab. Im ersten Spiel nach überstandener Kopfverletzung schoss der Amerikaner zwei Unterzahltore innert 85 Sekunden.

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