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Von Bathgate über Thornton bis Gilmour

Prominente Eishockeyaner haben das Schweizer Eishockey mit ihrer Präsenz bereichert. Redaktion Tamedia präsentiert ein Ranking mit den berühmtesten Cracks auf hiesigen Eisrinks.

Der elegante Defensivstratege war der prominenteste Ausländer der zahlungskräftigen GC-Eishockeysektion. Mike Modano ist der einzige US-Spieler, der noch mehr Punkte erzielt hat als Housley (1232). Einen anderen Rekord hält er: Niemand hat so viele NHL-Spiele absolviert, ohne den Cup gewonnen zu haben. Zehn Partien spielte er während des ersten Lockouts für GC, ehe er reich beladen abreiste: mit mehreren Kilo Schokolade und fünf Paar Bally-Schuhen.
Der elegante Defensivstratege war der prominenteste Ausländer der zahlungskräftigen GC-Eishockeysektion. Mike Modano ist der einzige US-Spieler, der noch mehr Punkte erzielt hat als Housley (1232). Einen anderen Rekord hält er: Niemand hat so viele NHL-Spiele absolviert, ohne den Cup gewonnen zu haben. Zehn Partien spielte er während des ersten Lockouts für GC, ehe er reich beladen abreiste: mit mehreren Kilo Schokolade und fünf Paar Bally-Schuhen.
Reuters
Der «Magic Man» mit den schnellen Händen und dem leichtfüssigen Laufstil verzauberte vor den Klotener Meisterjahren den Schluefweg. Und in der NHL hält er noch immer den Punkterekord eines Schweden in einer Saison (131 für Calgary 1980/81). Mit Edmonton errang er 1987 den Stanley-Cup, danach kehrte er nach Europa zurück. Sein Sohn Robert, der drei Saisons für die Oilers gespielt hat, löste seine erste Lizenz in der Schweiz, gilt in der NLA also nicht als Ausländer. Der 25-Jährige spielt derzeit in Russland.
Der «Magic Man» mit den schnellen Händen und dem leichtfüssigen Laufstil verzauberte vor den Klotener Meisterjahren den Schluefweg. Und in der NHL hält er noch immer den Punkterekord eines Schweden in einer Saison (131 für Calgary 1980/81). Mit Edmonton errang er 1987 den Stanley-Cup, danach kehrte er nach Europa zurück. Sein Sohn Robert, der drei Saisons für die Oilers gespielt hat, löste seine erste Lizenz in der Schweiz, gilt in der NLA also nicht als Ausländer. Der 25-Jährige spielt derzeit in Russland.
Keystone
Im zarten Alter von 34, nach dem achten Stanley-Cup-Sieg mit Montreal, lancierte Lemaire seine zweite Karriere in der Schweizer Provinz: Er wurde Spielertrainer des NLB-Klubs Sierre und schoss in zwei Saisons 78 Tore in 70 Spielen. Den Aufstieg schafften die Walliser trotzdem nicht, aber immerhin wurde aus Lemaire ein guter Trainer. Er führte 1994/95 New Jersey mit teuflischem Defensivspiel zum Cup und wurde zweimal NHL-Trainer des Jahres. Nach verpatztem Playoff trat er in diesem Frühjahr bei den Devils zurück.
Im zarten Alter von 34, nach dem achten Stanley-Cup-Sieg mit Montreal, lancierte Lemaire seine zweite Karriere in der Schweizer Provinz: Er wurde Spielertrainer des NLB-Klubs Sierre und schoss in zwei Saisons 78 Tore in 70 Spielen. Den Aufstieg schafften die Walliser trotzdem nicht, aber immerhin wurde aus Lemaire ein guter Trainer. Er führte 1994/95 New Jersey mit teuflischem Defensivspiel zum Cup und wurde zweimal NHL-Trainer des Jahres. Nach verpatztem Playoff trat er in diesem Frühjahr bei den Devils zurück.
Keystone
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Mit Owen Nolan gibt heute Abend beim Seederby zwischen den ZSC Lions und den Rapperswil-Jona Lakers ein weiterer prominenter NHL-Spieler den Einstand in der Schweiz. Der «Tages-Anzeiger» hat eine Top 10 der Besucher aus der besten Liga erstellt, wobei das Palmarès in der NHL das entscheidende Kriterium war und nicht der Einfluss, den die Stars in der Schweiz hatten.

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