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Vier späte Berner Tore zur Beruhigung

In einer wenig berauschenden Partie gewinnt der SC Bern in Genf 4:1. Der Leader, der zuletzt wenig sattelfest wirkte, wendet damit eine kleine Krise ab

Dank ihm drehte Bern auf: Keven Cloutier.
Dank ihm drehte Bern auf: Keven Cloutier.
Keystone

Vielleicht wollten die Berner unter keinen Umständen noch einmal verlieren. Sie waren in den letzten vier Partien dreimal als Verlierer vom Eis gegangen. Und vielleicht wollten die Genfer unter keinen Umständen ihr kleines Hoch aufs Spiel setzten. Sie hatten – nach einem langen Januartief – zum ­Erfolg zurückgefunden. Will man den beiden Teams nicht Lustlosigkeit vorwerfen, mögen das die Gründe für die unspektakuläre Darbietung gewesen sein, die sie dem Publikum lange Zeit boten. Sie neutralisierten sich gegenseitig und ­taten wenig, um zu dominieren und sich durchzusetzen.

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