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Tor und Sieg für Mark Streit

Der Berner NHL-Eishockeyaner erzielt beim 4:3 der New York Islanders gegen seinen einstigen Verein Montreal Canadiens den Treffer zum 3:0.

Freude herrscht: Mark Streit nach seinem Tor zum 3:0 gegen die ehemaligen Kollegen.
Freude herrscht: Mark Streit nach seinem Tor zum 3:0 gegen die ehemaligen Kollegen.
Keystone

Im Nassau Veterans Memorial Coliseum in Uniondale standen gleich vier Schweizer im Einsatz. Neben Streit gehörte Nino Niederreiter zur Formation der Islanders, die kanadischen Gäste traten mit Rafael Diaz und Yannick Weber an.

Nach torlosem erstem Drittel benötigten die Islanders lediglich neun Minuten, um vorentscheidend auf 3:0 davonzuziehen; vor Captain Streit, der mit knapp 24 Minuten einmal mehr am meisten Eiszeit in seinem Team erhielt und zum drittbesten Spieler des Abends gewählt wurde, hatten PA Parenteau und Jay Pandolfo getroffen. Zu jenem Zeitpunkt stand beim New Yorker Team bereits der Backup-Goalie zwischen den Pfosten. Die Nummer 1, Jewgeni Nabokow, musste seinen Platz wegen einer Leistenverletzung schon nach knapp acht Minuten Rick DiPietro überlassen.

Hektische Schlussphase

New York musste trotz der klaren Führung noch zweimal um den ersten Sieg nach zuletzt vier Niederlagen zittern. Max Pacioretty und Erik Cole verkürzten bis zur 38. Minute für Montreal auf 2:3. Matt Moulson sorgte zwar dafür, dass die Islanders mit einem Zwei-Tore-Vorsprung das dritte Drittel in Angriff nehmen konnten. Gut vier Minuten vor Schluss erzielte Brian Gionta aber den erneuten Anschlusstreffer und löste so eine hektische Schlussphase aus, welche die Islanders mit Glück und Können schadlos überstanden.

Neunte Niederlage in den letzten zehn Spielen für Anaheim

Die Anaheim Ducks vermochten sich auch im kalifornischen Derby gegen die Los Angeles Kings nicht aus dem Tief zu befreien. Die Ducks, bei denen Dan Ellis anstelle von Jonas Hiller im Tor stand, unterlagen den Kings3:5, womit die neunte Niederlage in den letzten zehn Spielen Tatsache war. Anaheim schaffte bis zur 54. Minute den Ausgleich zum 3:3, bei dem sich Luca Sbisa den einen Assist gutschreiben lassen konnte. Doch bis anderthalb Minuten vor Schluss machten die Kings mit zwei Treffern alles klar.

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