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Simpsons Erben

Der jüngste Kandidat und der unerfahrenste, aber auch der einzige, der beim Gewinn der WM-Silbermedaille letztes Jahr mit von der Partie war – als Simpsons Assistent. Auch er gewinnt Sympathien mit seiner offenen, unverbrauchten Art, ausserdem hat er in Lugano alle Machtkämpfe für sich entschieden und lässt modernes, schnelles, erfolgreiches Eishockey spielen. Andererseits: Er ist in seiner ersten Saison als Cheftrainer in der NLA und steht selbst in Lugano noch am Anfang eines langen Wegs. Chancen: 1 %
Die ewige Versuchung: Der erfolgreichste Schweizer Trainer  der Geschichte als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft. Die Vorstellung ist schön, aber unrealistisch. Del Curto müsste seinen Job als HCD-Coach aufgeben, was er nicht wird. Und die Carte blanche, die er als Nationaltrainer haben müsste, wird er nicht bekommen – wenn selbst für einen WM-Silber-Gewinner wie Simpson das Pflichtenheft zu dick war. Chancen: 3 %
Nach sieben Saisons in Biel, die letzten vier als Coach, einer Neuorientierung nicht abgeneigt. Äusserte schon in der Vergangenheit Interesse am Job des Nationaltrainers und wäre mit seiner offenen, extrovertierten Art und seinem Engagement der perfekte Eishockey-Botschafter. Gilt weniger als Techniker denn als hervorragender Motivator und hat mit seinem Bieler Assistenzcoach Gerd Zenhäusern (auch U-20-Assistent) bereits eine Verbindung zum Nationalteam. Könnte mit seinem Club noch in der Meisterschaft tätig sein, wenn die WM-Vorbereitung beginnt, doch ein unüberwindbares Hindernis wäre das nicht. Chancen: 50 %
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