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Schweizer Eishockey-Nati weicht wegen Flug-Chaos aus

Die Eishockey-Nationalmannschaft reist am Donnerstag nicht wie ursprünglich geplant in die weissrussische Hauptstadt Minsk.

Chaos: Die Schweizer Nationalspieler Martin Gerber und Marcel Jenni (rechts) gegen Schweden mit Problemen auf dem Eis.
Chaos: Die Schweizer Nationalspieler Martin Gerber und Marcel Jenni (rechts) gegen Schweden mit Problemen auf dem Eis.
Keystone

Die anhaltenden Probleme in der Zivilluftfahrt - Stichwort Vulkanasche - zwangen das Team zu einer Programmänderung in der dritten WM-Vorbereitungswoche. Statt nach Minsk, wo das angekündigte Vier-Länder-Turnier abgesagt wurde, transferiert die Equipe von Headcoach Sean Simpson nach Füssen, wo sie erneut gegen Deutschland (Freitag) und die Slowakei (Samstag) spielen wird. Noch vorher misst man sich am Mittwochabend in Schwenningen ein erstes Mal mit WM-Gastgeber Deutschland. Dieser Termin steht schon länger fest.

Ebenfalls Opfer des lahmgelegten Flugverkehrs ist der erstmals für die Nationalmannschaft aufgebotene Stürmer Nino Niederreiter (Portland Winterhawks) geworden. Die am Montag geplante Ankunft von Niederreiter fand nicht statt. Wann der 17-Jährige zur Nationalmannschaft stösst, ist unklar.

si

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