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SCB-Spiele an allen Fronten

Mit dem Heimspiel gegen Kloten startet der SCB heute in ein anspruchsvolles Programm mit zehn Partien in drei Wochen.

Arbeit in Hülle und Fülle: SCB-Goalie Bührer kehrt aufs Eis zurück.
Arbeit in Hülle und Fülle: SCB-Goalie Bührer kehrt aufs Eis zurück.
Keystone

Kloten (heim), Davos (auswärts), Biel (a), ZSC Lions (h), New York Rangers (h), Lugano (h), SCL Tigers (a), HV71 Jönköping (a), Zug (h) und Gottéron (a): Der SC Bern trifft in den nächsten drei Wochen zu drei verschiedenen Zwecken auf zehn Gegner. In der Meisterschaft geht es darum, den Kontakt mit der Spitze nicht zu verlieren. Am 30. September, beim ersten Rendez-vous eines Schweizer Teams mit einem NHL-Unternehmen, ist der Begriff Rangers Anreiz genug, um ans Limit zu gehen. Trotz stolzer Eintrittspreise, die der Internationale Verband festgelegt hat, dürfte die Postfinance-Arena am letzten September-Abend ausverkauft sein. Wer internationales Eishockey geniessen will, ohne an die finanzielle Schmerzgrenze zu gehen, sollte sich den 22. Oktober merken: Dann gastiert Espoo Blues aus Finnland in der Champions Hockey League in Bern, wobei der billigste Stehplatz für Erwachsene 15 Franken kostet.

Plüss auf dem Weg zurück

Heute gegen die Kloten Flyers umfasst die Berner Verletztenliste vier Nationalspieler: Jobin, Furrer, Plüss und Rüthemann. Bärtschi und Goalie Bührer, am Dienstag in Freiburg nach dem anspruchsvollen Champions-League-Abenteuer in Nürnberg geschont, kehren in die Mannschaft zurück.

Die Saisonpremiere für Plüss und Rüthemann zeichnet sich noch nicht ab. Plüss dürfte heute nach langer Pause erste Gehversuche auf dem Eis machen. Im besten Fall kann der SCB[0] in der Champions League auf die beiden zählen. Die Kanadier Goren und Jackman, in Nürnberg sichere Werte, werden dagegen in der Gruppenphase nicht mehr eingesetzt werden können. Der SCB[0] hat bis am 30. September Zeit, allenfalls noch einen Spieler nachzumelden. Allerdings bietet der Markt kaum sinnvolle Lösungen.

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