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Nicht tragisch

Nach der knappen Niederlage im ersten Finalspiel redet Luganos Trainer den SCB stark. Ein gutes Zeichen.

Vor dem Spiel wurde das Objekt der Begierde auf dem Eis ausgestellt: Der Meisterpokal.
Vor dem Spiel wurde das Objekt der Begierde auf dem Eis ausgestellt: Der Meisterpokal.
Danach ging es richtig zur Sache.
Danach ging es richtig zur Sache.
Schlussendlich konnte der HC Lugano jubeln, der in der Chancenauswertung etwas kaltblütiger vorging.
Schlussendlich konnte der HC Lugano jubeln, der in der Chancenauswertung etwas kaltblütiger vorging.
Keystone
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Den Gegner zu loben ist verdächtig. Man kann damit die eigene Leistung besser reden, weil man gegen einen wahnsinnig starken Gegner gespielt hat, oder man kann sich einreden, dass sich der Widersacher am obersten Limit seiner Möglichkeiten bewegt hat. «Es war das beste Spiel des SCB, das ich seit langem gesehen habe», sagte Luganos Trainer Doug Shedden nach der Partie. Er, der über die herausragendsten Einzelspieler der Liga verfügt, rühmte gar die «individuellen -Fähigkeiten» der Berner, die viel höher einzuschätzen seien als jene des Halbfinalgegners Servette. Mit anderen Worten: Ein stärkerer SCB ist nach menschlichem Ermessen gar nicht möglich.

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