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Profiteure eines Debakels

Kloten macht gegen ein desolates Lugano aus einem 0:3 ein 8:3. Dessen Trainer Shedden geht früh und stumm.

Premiere zur Wende: Klotens Obrist schiesst mit dem 4:3 sein erstes Saisontor.
Premiere zur Wende: Klotens Obrist schiesst mit dem 4:3 sein erstes Saisontor.
Patrick B. Kraemer, Keystone

Nach einem Drittel war Kloten mathematisch betrachtet auf dem Weg zu einem 0:9. Nach zwei Dritteln erzitterten die Tribünen vom Getrampel der Standing Ovations. Und am Ende des Abends war es das spektakulärste Spiel, das im Schluef­weg seit langer, langer Zeit zu ­sehen war. Wenn man einem Ausserirdischen die Faszination Eishockey erklären wollte: Besseres Anschauungsmaterial als dieses 8:3 ist kaum vorstellbar.

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