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Podcast: Sven Helfenstein und das Agenten-Leben

Im Tamedia-Podcast «Eisbrecher» enthüllt der einstige NHL-Draft, wieso er sich einem Job verschrieben hat, den er gar nie wollte. Und wieso ihn Kritiker kalt lassen.

Illustration: Marina Bräm.
Illustration: Marina Bräm.

Als Junior ein Weltklassestürmer, machte Sven Helfenstein nicht die Karriere, von der er träumte. Bereits mit 30 trat er zurück, nach zahlreichen Clubwechseln und geplagt von Rückenproblemen. Inzwischen ist der 37-Jährige aber eine der profiliertesten Figuren im Schweizer Eishockey. Als MySports-Experte unterhält und polarisiert er, als Spieleragent prägt er die Szene.

Dabei hatte der Winterthurer selber schlechte Erfahrungen mit Agenten gemacht und diesen Job gar nie gesucht. Wie er trotzdem dazu kam, erzählt er im neunten Teil des Tamedia-Podcasts «Eisbrecher». Helfenstein nimmt, wie man ihn kennt, auch in diesem Talk kein Blatt vor den Mund und stellt sich auch kritischen Fragen: Wieso ist er als Spieler gescheitert? Ist es nicht unmoralisch, wenn Agenten bei 14-Jährigen anbandeln? Ist sein TV-Engagement nicht ein Interessenskonflikt?

Hören Sie, was Helfenstein dazu zu sagen hat – und vieles mehr.

Das Tamedia-Eishockeyteam blickt im «Eisbrecher» regelmässig in längeren Gesprächen mit Persönlichkeiten aus diesem Sport hinter die Kulissen. Dabei lösen wir uns von der Aktualität, besprechen mit den Gesprächspartnern die Themen, die sie wirklich beschäftigen. Der Podcast ist auch auf Spotify sowie auf Apple Podcast zu hören.

Und hier können alle bereits publizierten Folgen gehört werden:

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