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Noch nicht reif für die Insel

Mathias Seger hofft vor seinem 21. und letzten Playoff nochmals auf magische ZSC-Tage. Danach reist er mit seiner Familie drei Monate im Wohnmobil durch Australien.

Den Blick nicht zu weit voraus gerichtet: «Zuerst gilt es, das erste Spiel zu überstehen», sagt Mathias Seger. «So ist das einfach im Playoff.»
Den Blick nicht zu weit voraus gerichtet: «Zuerst gilt es, das erste Spiel zu überstehen», sagt Mathias Seger. «So ist das einfach im Playoff.»
Keystone

Als die Temperaturen jüngst weit unter null sanken, stöhnten viele. Mathias ­Seger freute sich. So konnte er in seinem Garten in Oerlikon ein Eisfeld machen. Für die Kinder aus der Nachbarschaft wurde es zum Tummelplatz, auch die Grossen wagten ab und zu ein Mätschli. Inzwischen ist das Eis geschmolzen, und Seger muss sich auf anderes konzentrieren: aufs Playoff. Sein letztes. Zwischen 4 und 21 Spiele wird er, mit 1153 NLA-Einsätzen der einsame Rekordmann, noch bestreiten. Dann ist seine einzigartige Karriere vorbei.

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