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SCB gewinnt torreich – ZSC verpasst den Sprung an die Spitze

Nach der Cup-Pleite gegen die Ticino Rockets gewinnt der SCB eine ereignisreiche Partie gegen den EV Zug 7:4. Der ZSC verliert gegen Ambri, damit bleibt Lausanne Leader.

Jubel in Bern: Topskorer Mark Arcobello (Mitte) trifft beim 7:4-Sieg gegen Zug doppelt. (30. September 2016)
Jubel in Bern: Topskorer Mark Arcobello (Mitte) trifft beim 7:4-Sieg gegen Zug doppelt. (30. September 2016)
Peter Klaunzer, Keystone
Harter Fight: Die Zuger kämpfen bis zum Schluss, die Berner sind aber oft einen Schritt voraus.
Harter Fight: Die Zuger kämpfen bis zum Schluss, die Berner sind aber oft einen Schritt voraus.
Peter Klaunzer, Keystone
Niederlage trotz vollem Einsatz: Der HC Davos verspielt im letzten Drittel den Sieg und verliert zuhause gegen Genf-Servette 2:3.
Niederlage trotz vollem Einsatz: Der HC Davos verspielt im letzten Drittel den Sieg und verliert zuhause gegen Genf-Servette 2:3.
Juergen Staiger, Keystone
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Nach den beiden Niederlagen in der Meisterschaft gegen Lausanne (2:3 n.V.) und Biel (1:4) am letzten Wochenende und dem Ausscheiden im Cup gegen den NLB-Klub Biasca Ticino Rockets war der dritte Berner Heimsieg Balsam für die Seele des Meisters.

Beim SCB brillierte erneut Topskorer Mark Arcobello mit zwei Toren und einem Assist. Ebenfalls zu überzeugen vermochte die von Alain Berger angeführte dritte Linie, die mit zwei Toren im Startdrittel den Grundstein zum Sieg legte. Das 1:0 nach acht Minuten erzielte Berger mit einem Ablenker selbst, beim 2:0 von Marc Reichert leistete der 25-Jährige Stürmer die herrliche Vorarbeit.

Zug vermochte das Drei-Tore-Polster des Heimteams nach dem Startdrittel durch Topskorer Lino Martschini (25.), Jarkko Immonen (29.) und Raphael Diaz (39.) jeweils zu verkürzen, doch der SCB hatte durch Martin Plüss (26.), Arcobello (34.) und Luca Hischier (44.) stets eine Antwort parat. Dank dem Sieg distanzierten sich die Berner etwas von der gefährlichen Zone beim Playoff-Strich, während die Zuger im Mittelfeld der oberen Tabelle stecken bleiben.

Vierter NLA-Sieg für Ambri in Folge

Ambri-Piotta rehabilitierte sich bei den ZSC Lions für das blamable Cup-Out vom Dienstag bei den GCK Lions und gewann mit 3:2 nach Verlängerung. Mikko Mäenpää erzielte das Siegtor in der 64. Minute. Ambri realisierte dadurch den ersten Sieg im Hallenstadion seit einem 3:2-Erfolg nach Penaltyschiessen am 9. Dezember 2011. Ambris Keeper Sandro Zurkirchen imponierte am Freitag mit 60 Paraden. Die Leventiner feierten den vierten Meisterschafts-Sieg in Serie, warten in der laufenden Saison aber immer noch auf den ersten Dreipunkte-Gewinn.

Jason Fuchs erzielte für die Gäste seine ersten beiden Saisontore. Der Stürmer war zum 1:1 und 2:2 jeweils in Spezialsituationen erfolgreich, zunächst in Über- und danach gar in Unterzahl. Jener Treffer in der 36. Minute war der erste Shorthander von Ambri-Piotta in der laufenden Saison.

Allerdings ist das Powerplay der Stadtzürcher auch in dieser Saison wieder ungenügend. Es war vor der Partie bereits das zweitschlechteste der Liga. Dennoch hätten sich die Lions vorab im Mitteldrittel absetzen müssen (30:7 Schüsse). Doch Ambris Keeper Zurkirchen und disziplinierte Defensivarbeit sorgten für einen 2:2-Zwischenstand nach zwei Dritteln. Bereits zum Saisonauftakt hatten die Leventiner bei den ZSC Lions einen Punkt gewinnen können (2:3 n.V. aus Sicht der Tessiner). Für die Lions kam Nationalstürmer Luca Cunti am Freitag mit dem Treffer zum 1:0 wenigstens zu seinem ersten Torerfolg in der neuen Saison.

Missglücktes Debüt für Huras

Fribourg-Gottéron bescherte seinem neuen Coach Larry Huras keinen Meisterschafts-Einstand nach Mass. Die Freiburger kassierten gegen Kloten im Schlussdrittel vier Tore und verloren beim 2:5 bereits zum fünften Mal in Folge. Die ohne grosse Erwartungen in die Saison gestarteten Klotener bewiesen in Freiburg erneut ihre Auswärtsstärke. Aus nunmehr fünf Partien auf fremdem Terrain resultierten bereits zehn Punkte.

Ausschlaggebend für den sechsten Saisonsieg der Zürcher Unterländer war erneut das starke Überzahlspiel. Doppeltorschütze Denis Hollenstein und René Back erzielte gegen Gottéron die Powerplay-Tore Nummer 8, 9 und 10 der noch jungen Saison. Dabei hatte es zuerst überhaupt nicht nach einem Klotener Erfolgserlebnis ausgesehen. Zweimal ging Gottéron in Führung. Erstmals nach nur 77 Sekunden durch Topskorer Julien Sprunger. Gegen Ende des Mitteldrittels sorgte Chris Rivera nur 47 Sekunden nach dem verdienten Ausgleich durch Hollenstein (37.) für die neuerliche Führung des Heimteams.

Auf Larry Huras kommt in den nächsten Wochen in Freiburg definitiv viel Arbeit zu. Auch bei der fünften Niederlage en Suite konnten beim Tabellenvorletzten die Ausländer wiederum nicht überzeugen. Der Schwede Mattias Ritola (2x) und der vom World Cup in Toronto zurückgekehrte Tscheche Roman Cervenka (1x) sassen bei drei Unterzahltoren auf der Strafbank.

Davos verliert im letzten Drittel

Genf-Servette ist in den ersten zwei Dritteln in Davos das schlechtere Team und liegt 1:2 zurück. Doch mit einem Endspurt in den letzten neun Minuten realisieren die Gäste die Wende zum 3:2-Sieg. Nick Spaling (51.) und Kay Schweri (55.) sorgten jeweils mit ihren dritten Saisontoren für den Umschwung. Spaling war Doppeltorschütze und bereitete auch das Siegtor von Schweri vor. Matchwinner freilich war der Genfer Goalie Robert Mayer, der sein Team bis dahin mit einer imponierenden Leistung im Spiel gehalten hatte. Die Gäste imponierten mit ihrer Effizienz. Sie erzielten drei Tore aus 16 Schüssen und zwei Treffer aus und den vier Schüssen im letzten Drittel. Zudem blockte das Team von Chris McSorley aussergewöhnlich viele Schüsse der Bündner.

Davos war in den ersten 40 Minuten indes noch klar besser gewesen. Stark war da beispielsweise der Verteidiger Noah Schneeberger, der mit vielen klugen Pässen Ausgangspunkt von viel versprechenden Davoser Abschlüssen war. Zudem erzielte Schneeberger im Powerplay die zwischenzeitliche 2:1-Führung (22.). Beim HCD realisierten der schwedische Back Daniel Rahimi sowie der neue kanadische Stürmer Stefano Giliati jeweils ihre erste NLA-Assists und Punkte.

Tigers verlieren erneut

Die SCL Tigers stehen auch nach neun Spielen noch ohne Sieg da. Gegen den EHC Biel gaben die Emmentaler im Schlussdrittel wiederum eine Führung aus der Hand und unterlagen mit 2:5. Erneut war in der Ilfishalle alles aufgelegt für den ersten Saisonsieg der Tigers. Zwar geriet das Team von Trainer Scott Beattie nach einem Treffer von Fabian Lüthi im Startdrittel in Rücklage, doch unter der Regie des neu verpflichteten Finnen Eero Elo fand das Heimteam im zweiten Spielabschnitt zurück ins Spiel. Beim 1:1-Ausgleichstreffer durch Thomas Nüssli im Powerplay hatte Elo den Stock im Spiel, das 2:1 nach 32 Minuten erzielte der Flügelstürmer mit einem harten Schuss aus vollem Lauf dann selbst.

Doch im Schlussdrittel brachten die Tigers zum wiederholten Mal in dieser Saison einen Vorsprung nicht über die Zeit. Das 2:2 durch Julian Schmutz nach 43 Minuten fiel zwar bei einem Bieler Powerplay, war jedoch alles andere als zwingend. Nur 89 Sekunden später vertändelte Verteidiger Fabian Currit den Puck, der Amerikaner Robbie Earl nutzte dies eiskalt aus und traf zum entscheidenden 3:2. Danach offenbarten sich bei den Langnauern Auflösungserscheinungen. Jan Neuenschwander (52.) und Toni Rajala (57.) erhöhten bis zum Spielende noch auf 5:2. Selbst von den Rängen gab vom sonst so verständnisvollen Emmentaler Publikum Pfiffe für die Heimmannschaft. Sieben Mal in neun spielen verloren die SCL Tigers nun das Schlussdrittel.

Lugano mit stärkster Saisonleistung

Der verhalten in die Saison gestartete HC Lugano zeigt ausgerechnet beim NLA-Leader Lausanne die bislang beste Saisonleistung und gewinnt 5:3. Fünf verschiedene Spieler trafen für die Gäste.

Die Tessiner führten die Entscheidung mit einem 4:0 im Mitteldrittel herbei. Ein Doppelschlag zur Spielmitte zum 3:1 machte den Auftakt. Steve Hirschi mit seinem ersten Saisontor und Gregory Hofmann trafen innerhalb von 30 Sekunden. Dario Bürgler mit seinem bereits sechsten Saisontor erhöhte dann im Powerplay weitere 89 Sekunden später gar auf 4:1. Als Lausanne im Schlussdrittel noch bis auf einen Treffer herankam, beseitigte Linus Klasen mit einem Schuss ins leere Tor die letzten Zweifel an Luganos Sieg.

Lugano stoppte mit dem Auswärtserfolg eine Serie von drei Meisterschaftsniederlagen in Serie. Lausanne verliess dagegen nach fünf Erfolgen hintereinander (davon ein Cupspiel) das Eis erstmals wieder als Verlierer. Die Waadtländer erlitten zudem die erste Heimniederlage in der neuen Saison.

Bern - Zug 7:4 (3:0, 2:3, 2:1) 15'476 Zuschauer. SR Koch/Kurmann, Bürgi/Wüst. Tore: 8. Alain Berger (Kamerzin, Reichert) 1:0. 11. Reichert (Alain Berger, Marco Müller) 2:0. 20. (19:34) Arcobello (Lasch, Moser) 3:0. 25. Martschini (Holden) 3:1. 26. Plüss (Scherwey, Lasch/Ausschluss Nolan Diem) 4:1. 28. Immonen (Senteler) 4:2. 34. Arcobello (Noreau, Moser) 5:2. 39. Diaz (Holden, Immonen/Ausschlüsse Alain Berger, Arcobello) 5:3. 44. Hischier (Arcobello, Moser/Ausschluss Morant) 6:3. 53. Immonen (Klingberg) 6:4. 60. (59:04) Beat Gerber 7:4 (ins leere Tor). Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Zug. PostFinance-Topskorer: Arcobello; Martschini.Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Krueger; Kreis; Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Lasch, Arcobello, Simon Moser; Alain Berger, Reichert, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger, Ness, Meyer.Zug: Tobias Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Alatalo; Dominik Schlumpf, Geisser; Morant, Erni; Sandro Zangger, McIntyre, Lammer; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder.Bemerkungen: Bern ohne Macenauer, Ebbett, Rüfenacht, Jobin und Bodenmann, Zug ohne Simon Lüthi (alle verletzt). - Zug von 57:22 bis 59:04 ohne Torhüter.

Lausanne - Lugano 3:5 (1:0, 0:4, 2:1)

SR DiPietro/Wiegand, Borga/Progin.Tore: 8. Froidevaux (Walsky) 1:0. 23. Morini (Sartori, Reuille) 1:1. 30. (29:25) Hirschi (Klasen, Fontana) 1:2. 30. (29:55) Hofmann (Sartori) 1:3. 32. Bürgler (Damien Brunner/Ausschluss Froidevaux) 1:4. 42. Philippe Schelling 2:4. 49. Danielsson (Jeffrey, Ryser/Ausschluss Sartori) 3:4. 60. (59:03) Klasen (Zackrisson) 3:5 (ins leere Tor). Strafen: je 4mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Herren; Klasen.Lausanne: Huet; Trutmann, Junland; Nodari, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Borlat; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Herren; Déruns, Miéville, Ryser; Philippe Schelling, Florian Conz, Kneubühler.Lugano: Manzato; Ulmer, Furrer; Sartori, Wilson; Fontana, Hirschi; Zackrisson, Martensson, Klasen; Damien Brunner, Hofmann, Bürgler; Walker, Sannitz, Gardner; Fazzini, Morini, Reuille.Bemerkungen: Lausanne ohne Ledin (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Bertaggia (gesperrt), Julien Vauclair, Ronchetti, Chiesa, Sondell, Kparghai und Merzlikins (alle verletzt). - Lausanne von 58:26 bis 59:03 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Kloten 2:5 (1:0, 1:1, 0:4)

5390 Zuschauer. SR Oggier/Vinnerborg, Küng/Pitton. Tore: 2. (1:17) Sprunger 1:0. 37. (36:51) Hollenstein (Santala/Ausschluss Ritola) 1:1. 38. (37:38) Rivera (Caryl Neuenschwander) 2:1. 41. (40:50) Sanguinetti (Hollenstein) 2:2. 45. Back (Shore, Stoop/Ausschluss Cervenka) 2:3. 57. Santala (Hollenstein, Frick/Ausschluss Rathgeb) 2:4. 58. Hollenstein (Praplan/Ausschluss Ritola) 2:5. Strafen: je 5mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Sprunger; Shore. Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Schilt, Stalder; Rathgeb, Alexandre Picard II; Kienzle, Marc Abplanalp; Chavaillaz; Neukom, Cervenka, Ritola; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Sprunger, Bykow, Pihlström; Flavio Schmutz, Anton Gustafsson, Mottet; Loichat.Kloten: Martin Gerber; Sanguinetti, Frick; Stoop, Back; Gähler, Harlacher; Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Bieber; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Leone, Obrist, Hartmann.Bemerkungen: Fribourg ohne Leeger und Mauldin (beide verletzt), Pouliot (überzählig), Kloten ohne Boltshauser, Ramholt und Von Gunten (alle verletzt). 6. Pfostenschuss Bieber. 27. Timeout Kloten.

Davos - Genf-Servette 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)

3436 Zuschauer. SR Massy/Mollard. - Gnemmi/Kaderli. Tore: 6. Walser 1:0. 14. Spaling 1:1. 22. Schneeberger (Giliati, Jörg/Ausschluss Douay) 2:1. 51. (50:12) Spaling (Romy, Schwery) 2:2. 55. Schwery (Slater, Spaling) 2:3.Strafen: 2mal 2 plus gegen Davos, 4mal 2 plus 5 Minuten (Douay) plus Spieldauer (Douay) Minuten gegen Genève-Servette. PostFinance-Topskorer: Lindgren; Jerémy Wick.Davos: Van Pottelberghe; Schneeberger, Paschoud; Forrer, Kindschi; Jung, Forster; Heldner, Rahimi; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Walser, Jörg; Kessler, Egli, Giliati.Genf-Servette: Mayer; Loeffel, Ehrhardt; Vukovic, Kast; Fransson, Jacquemet; Petschenig; Jerémy Wick, Slater, Douay; Simek, Almond, Spaling; Schweri, Romy, Riat; Traber, Heinimann, Leonelli; Impose.Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Dino Wieser, Aeschlimann, Du Bois und Rampazzo (alle verletzt), Genf-Servette ohne Mercier, Rubin, Eliot Antonietti, Santorelli, Rod und Chouard (alle verletzt). - NLA-Debüt des Italo-Kanadiers Stefano Giliati (Davos). - 29. Kousal verletzt ausgeschieden. - 28. Lattenkreuz Forster. - Timeout: 50:12 Davos, 59:43 Servette. - Davos ab 59:20 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Biel 2:5 (0:1, 2:0, 0:4)

5702 Zuschauer. SR Fischer/Stricker, Abegglen/Kovacs. Tore: 17. Fabian Lüthi 0:1. 26. Nüssli (DiDomenico, Elo/Ausschluss Maurer) 1:1. 33. Elo (Seydoux) 2:1. 43. Julian Schmutz (Earl, Hiller/Ausschluss Albrecht) 2:2. 45. Earl 2:3. 52. Jan Neuenschwander (Fabian Sutter, Fabian Lüthi) 2:4. 57. Rajala (Pedretti) 2:5 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 7mal 2 Minuten gegen Biel. PostFinance-Topskorer: Albrecht; Gaëtan Haas. SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Koistinen; Stettler, Flurin Randegger; Yves Müller, Adrian Gerber; Currit, Weisskopf; Tom Gerber, Pascal Berger, Roland Gerber; Kuonen, Albrecht, Claudio Moggi; Elo, DiDomenico, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Lindemann.Biel: Hiller; Lundin, Maurer; Valentin Lüthi, Nicholas Steiner; Dave Sutter; Fey; Jecker, Wellinger; Rossi, Earl, Julian Schmutz; Wetzel, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Rajala, Gaëtan Haas, Pedretti; Holdener, Dufner, Jan Neuenschwander.Bemerkungen: SCL Tigers ohne Schremp, Shinnimin, Blaser und Jordy Murray (alle verletzt), Zyrd (krank), Biel ohne Tschantré, Micflikier, Joggi und Horansky (alle verletzt), Huguenin (überzählig). - Wetzel (8.) und Dufner (18.) verletzt ausgeschieden. - Pfostenschuss Rajala (34.). - SCL Tigers von 56:03 bis 56:12 und von 58:10 bis 60:00 ohne Torhüter. - Timeout SCL Tigers (56:03).

ZSC Lions - Ambri-Piotta 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.

8132 Zuschauer. SR Eichmann/Piechaczek, Fluri/Obwegeser. Tore: 6. Cunti (Blindenbacher) 1:0. 12. Fuchs (Guggisberg, Fora/Ausschluss Trachsler) 1:1. 30. Chris Baltisberger (Sjögren) 2:1. 36. Fuchs (Duca/Ausschluss Zgraggen!) 2:2. 64. (63:54) Mäenpää (Emmerton, Monnet) 2:3. Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Mäenpää.ZSC Lions: Flüeler; Rundblad, Seger; Blindenbacher, Marti; Karrer, Geering; Chris Baltisberger, Sjögren, Thoresen; Suter, Schäppi, Herzog; Nilsson, Shannon, Roman Wick; Pestoni, Trachsler, Cunti;Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Fora, Gautschi; Ngoy, Zgraggen; Trunz, Collenberg; Guggisberg, Emmerton, Janne Pesonen; D'Agostini, Kamber, Berthon; Duca, Fuchs, Monnet; Kostner, Lhotak, Bastl.Bemerkungen: ZSC Lions ohne Samuel Guerra (verletzt) und Kenins (krank), Ambri ohne Lauper und Descloux (beide verletzt) sowie Hall (überzähliger Ausländer).

SDA/lif

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