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«Man muss dem Puck eine Chance geben, dass er ins Tor gehen kann»

Zug-Trainer Harold Kreis musste in Zürich häufig gestikulieren.

Harold Kreis, was haben Sie Ihrem Team in der zweiten Drittelspause beim Stand von 1:4 gesagt?

Geht man nach einem solchen Spiel trotzdem mit einem guten Gefühl nach Hause?

Sind Sie sauer, dass Ihr Team zwei Drittel brauchte?

Diese «dirty goals», die sogenannt schmutzigen Tore, können entscheiden.

Man müsste aber meinen, dass das alle Spieler wissen.

Werden Sie nun noch lange das Negative ansprechen oder nehmen Sie vor dem nächsten Spiel am Donnerstag nur das Positive mit?