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Luganos Aufgalopp im Emmental

Der HC Lugano startete erstmals seit 1988 mit einem Auswärtssieg in die Meisterschaftssaison.

Die auf jeder Position überlegenen Tessiner bezwangen die SCL Tigers ohne allzu grossen Aufwand 5:2.

199 Sekunden nach Beginn führte Lugano durch Kevin Romys Treffer bereits 1:0, mit Petteri Nummelins Handgelenkschuss im Powerplay (17.) endete die anfängliche Ausgeglichenheit der Partie. Durch Cleverness vor dem eigenen und auch dem gegnerischen Tor erhöhten Matteo Nodari und der neue Amerikaner Johnny Pohl bis zur 26. Minute auf 4:0. Spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte Lugano Spiel und Gegner im Griff.

Das klar stärkere Ausländer-Quartett, der bessere Rückhalt im Tor (David Aebischer) und ein gutes Boxplay - einziges Ausrufezeichen der SCL Tigers in sieben Überzahl-Situationen war bis zur zweiten Pause ein Pfostenschuss durch Curtis Murphy - machten den klaren Unterschied zu Gunsten des Teams von John Slettvoll. Das Langnauer Aufbäumen mit den Treffern zum 2:4 durch Oliver Setzinger und Murphy erfolgte zu spät. Einziges bleibendes Erlebnis für die Tigers-Fans war das Hissen des Dresses von Daniel Aegerter unter das Hallendach. Das Trikot mit der Nummer 17 des zurückgetretenen Klub-Rekordspielers (610 Einsätze) wird nicht mehr vergeben.

(si)

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