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«Lieber Spengler-Cup als Truthahn und Rotwein»

Servette unterlag im ersten Halbfinal des Spengler-Cups nach einer generösen Leistung gegen SKA St. Petersburg knapp 3:4 nach Verlängerung. Dabei hatten die Genfer 3:0 geführt.

Ein symptomatisches Bild: Ein alleingelassener Leonardo Genoni muss zuschauen, wie die Kanadier das 2:0 von Mark Bell feiern. Am Ende siegt das Team von Mark Messier diskussionslos 4:0 und steht im Final des Spengler-Cups.
Ein symptomatisches Bild: Ein alleingelassener Leonardo Genoni muss zuschauen, wie die Kanadier das 2:0 von Mark Bell feiern. Am Ende siegt das Team von Mark Messier diskussionslos 4:0 und steht im Final des Spengler-Cups.
Keystone
Die Kanadier treten ganz anders als vor zwei Tagen auf und gehen verdient durch Zugs Josh Holden mit 1:0 in Führung.
Die Kanadier treten ganz anders als vor zwei Tagen auf und gehen verdient durch Zugs Josh Holden mit 1:0 in Führung.
Keystone
Er gehört zum Tross der Genfer dazu und hat in Davos (wie das Team) auch viele Sympathien gewonnen: Adler Sherkan, der liebend gerne durch die Eisstadien des Landes segelt.
Er gehört zum Tross der Genfer dazu und hat in Davos (wie das Team) auch viele Sympathien gewonnen: Adler Sherkan, der liebend gerne durch die Eisstadien des Landes segelt.
Keystone
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Im zweiten Drittel entglitt dem NLA-Klub der Vorsprung. In der 62. Minute der Verlängerung schliesslich markierte Anton But mit einem Solo das Siegtor für den russischen Favoriten. Damit steht zum vierten Mal in Folge ein Vertreter der KHL im Final.

Mit drei Treffern innerhalb von sieben Minuten sorgte Genf im Startdrittel für einen erstaunlichen Zwischenstand. Eine 3:0-Führung hätte den Servettiens niemand zugetraut – schon gar nicht die zu Beginn nach allen Regeln der Hockey-Kunst ausgespielten Russen, die den Schweizer Kontrahenten offensichtlich unterschätzt hatten.

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