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Kloten unterliegt Biel

Im direkten Duell im Strichkampf kommt Biel der Playoff-Qualifikation einen grossen Schritt näher. Die Seeländer gewinnen das Schlagerspiel in Kloten 2:1 nach Penaltyschiessen.

Beide Mannschaften liessen Vorsicht walten: Kloten-Flyers-Verteidiger Micki Dupont gegen EHC-Biel-Stürmer Ahren Spylo und Torhüter Simon Rytz. (13. Februar 2015)
Beide Mannschaften liessen Vorsicht walten: Kloten-Flyers-Verteidiger Micki Dupont gegen EHC-Biel-Stürmer Ahren Spylo und Torhüter Simon Rytz. (13. Februar 2015)
Keystone

Während die achtplatzierten Bieler nunmehr fünf Punkte Reserve auf den 9. Platz haben, müssten die Klotener in den noch ausstehenden fünf Regular-Season-Runden neun Punkte wettmachen. Dies ist nach normalem Ermessen kaum mehr möglich, zumal die Zürcher auch am Freitag keinen soliden und gefestigten Eindruck hinterliessen.

Es konnte nicht überraschen, dass beide Mannschaften aufgrund der besonderen Voraussetzungen in der Tabelle in erster Linie Vorsicht walten liessen und keine Risiken eingingen. Das niedrige Score war eine Folge davon. Allein im zweiten Drittel jedoch hätten weitere Treffer fallen müssen. Die Seeländer vergaben schier fahrlässige eine Phase von 96 Sekunden doppelter Überzahl. Unmittelbar danach vergab dei Klotener Vincent Praplan und Victor Stancescu ihrerseits erstklassige Möglichkeiten.

Die Flyers konnten sich über die Führung durch Topskorer Peter Guggisberg keine vier Minuten freuen,, denn noch knapp vor dem Ende des ersten Drittels fiel auf kuriose Weise der Ausgleich. Die Schiedsrichter zeigten eine Strafe gegen Kloten an. Goalie Martin Gerber schien, in der Meinung, dass unterbrochen werde, nicht mehr richtig konzentriert zu sein, was Jérôme Samson auf Vorarbeit von Raphael Herburger eiskalt ausnutzte.

Dass sie sich ins letztlich verlorene Penaltyschiessen zwingen lassen mussten, hatten die Zürcher einem ihrer Grundübel der gesamten Saison zuzuschreiben, der Chancenauswertung. Zuletzt registrierte man 51:25 Torschüsse für die Flyers. Eine solche Quoten müsste allemal zu einem Sieg ausreichen - den die Zürcher bitter nötig gehabt hätten.

Servette – ZSC 6:1

In der inferioren Verfassung, in der sich die Lions in der Les-Vernets-Halle präsentierten, dürfen die Zürcher kaum noch vom Gewinn der Regular Season und der besten Ausgangslage für die Playoffs träumen. Die ZSC Lions begannen die Partie zwar engagiert und willig, gerieten aber nach 13 Minuten und einem Aussetzer von Dan Fritsche in Rückstand und verloren anschliessend völlig den Faden. Der Rückstand auf Platz 1 (Bern) beträgt fünf Runden vor Schluss sechs Punkte.

Das wäre natürlich aufholbar. Aber die ZSC Lions müssen diverse Handicaps wettmachen. Captain Mathias Seger fehlt. Am Freitag in Genf mussten zudem mit Roman Wick und Robert Nilsson zwei offensive Schlüsselspieler krankheitshalber passen. Wick und Nilsson sammelten diese Saison zusammen 65 Skorerpunkte. Goalie Lukas Flüeler hütete erstmals wieder seit dem 22. Dezember das Tor. Flüeler wollte nach dem 0:4 den Kasten räumen, musste 49 Sekunden später aber bereits wieder aufs Eis, weil sein Ersatz Niklas Schlegel nach einem Rencontre mit Kevin Romy verletzt ausschied.

An Flüeler lag es trotz seiner sechs Gegentreffer nicht, dass Servette zum Kantersieg stürmte. Beim ersten Gegentreffer leistete sich Dan Fritsche einen Fehlpass, der Jeremy Wick solo das Goal ermöglichte. Die Goals vom 1:0 zum 4:0 fielen im zweiten Abschnitt innerhalb von sieben Minuten. Die ersten fünf Treffer erzielte Genfs vierte Angriffsformation mit Jeremy Wick (2 Tor, 1 Assist), Christopher Rivera (2 Tore, 1 Assist) und Roland Gerber (1 Tor, 1 Assist). Dieses Trio spielte die Zürcher Verteidigung schwindlig. Servette hätte die Partie sogar noch deutlicher gewinnen können.

Bern – Fribourg 4:1

Der SC Bern dominierte die Partie von A bis Z. Dennoch hatte das Team von Coach Guy Boucher vor 17'131 Zuschauern in der ausverkauften Arena eine heikle Situation zu überstehen. 62 Sekunden vor der ersten Pause brachte John Fritsche mit einem ungewöhnlichen und fragwürdigen Goal (er rutschte in den Puck und Goalie Marco Bührer und bugsierte mit Absicht mit dem Fuss den Puck ins Netz) die Freiburger Gäste in Führung. Gottéron verpasste es aber, den Vorsprung zu verwalten. Bloss 37 Sekunden später gelang Bud Holloway mit einem Slapshot von der blauen Linie der 1:1-Ausgleich, nachdem die Freiburger in mehreren Anläufen den Puck nicht hatten wegschlagen können.

Danach normalisierte sich das Geschehen. Berns Überlegenheit wurde deutlicher; obwohl das Schussverhältnis (27:24) am Ende eine halbwegs ausgeglichene Angelegenheit suggerierte. Aber der SCB verdiente sich den Sieg. Sowohl im zweiten wie im dritten Abschnitt gelang den Bernern ein frühes Tor. Alain Berger brachte Bern in der 24. Minute 2:1 in Führung; Bud Holloway gelang mit dem 4:1 in der 43. Minute die Siegsicherung. Dazwischen erzielte Michael Loichat, der nach der Saison von Bern nach Freiburg wechseln wird, nach 31 Minuten das 3:1.

Beim SC Bern stand erstmals seit dem 22. November Chuck Kobasew wieder im Einsatz. Kobasew blieb aber unauffällig.

Ambri – Lakers 6:3

Das in der Tabelle hoffnungslos abgeschlagene Rapperswil-Jona vergab gegen Ambri trotz des relativ deutlichen Ergebnisses durchaus die Chance, die Tessiner im vierten und letzten Vergleich der Regular Season zum dritten Mal zu besiegen.

Die entscheidenden Szenen ereigneten sich im ersten Drittel. Nach der frühen Führung durch Niklas Persson leisteten sich die Lakers in der eigenen Zone zwei verheerende Fehler, welche die Tessiner durch ihre ohnehin treffsicheren Stürmer Alexandre Giroux und Inti Pestoni nutzten. Von dieser aus ihrer Sicht unnötigen Wende konnten sich die Lakers letztlich nicht erholen, auch wenn sie die Spielanteile weiterhin ausgeglichen halten konnten.

Zum unglücklichen Spielverlauf aus der Sicht der Gäste gehörte, dass das vorentscheidende 3:1 durch Alexej Dostoinow nur 20 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels fiel.

Lugano – Davos 4:3

Die Basis zum Sieg legte Lugano mit einem äusserst starken zweiten Abschnitt. Davos führte dank zwei Toren von Mauro Jörg mit 1:0 und 2:1. Das zweite Führungstor der Bündner erzielte Jörg lediglich 16 Sekunden nach dem erstmaligen Ausgleich Luganos. Aber nur fünf Minuten nach Mauro Jörgs zweitem Goal musste Coach Arno Del Curto aufgebracht sein Timeout nehmen: Innerhalb von 95 Sekunden bewerkstelligten Alessandro Chiesa (2:2) und Brett McLean (3:2) die Wende zu Gunsten Luganos.

Besonders freuten sie sich in Lugano über den Sieg, weil er herausgekämpft wurde, ohne dass die überragenden Schweden Linus Klasen und Fredrik Pettersson brillierten. Die beiden Schweden liessen sich diesmal bloss einen Skorerpunkt gutschreiben, ein Assist von Linus Klasen zu Damien Brunners 1:1-Ausgleich. Dafür hinterliessen die Zuzüge während der Saison einen starken Eindruck: Juraj Simek bereitete bei seinem Debüt in Lugano das 3:2 vor und stellte im Schlussabschnitt mit dem Treffer zum 4:2 den Sieg sicher. Und auch Damien Brunner gelangen wieder zwei Skorerpunkte (1 Tor, 1 Assist). Brunner erzielte in den letzten drei Meisterschaftsspielen fünf Goals.

Der HC Davos, Meisterschafts-Leader noch nach dem Spengler Cup (am 4. Januar), fiel erstmals seit den ersten beiden Runden der Saison wieder aus den ersten vier der Rangliste hinaus. Die Davoser drohen den Heimvorteil in den Viertelfinals zu verlieren. Lugano liegt nun einen Punkt vor dem HCD und spielt am Samstag gegen die Lakers. Zudem müssen die Davoser im Moment nicht nur ohne Reto von Arx, sondern auch mit lediglich zwei ausländischen Akteuren (Ville Koistinen und Marcus Paulsson) auskommen.

Zug-Lausanne 3:2 n.P.

Für den EVZ kommt die Phase gegen Schluss der Regular Season, in der es höchsten noch darum geht, eine günstige Position für die Playoffs zu beziehen. Auch Lausanne kann die Playoffs de facto bereits planen.

So standen sich in Zug zwei Mannschaften gegenüber, die nicht mit letztem Einsatz zu Werke gingen. Dass sich letztlich dennoch zwei Punkte daheim behielten, spricht möglicherweise sogar für die Substanz der Zuger. Lausanne hätte im Schlussdrittel bei einem Schussverhältnis von 13:4 mehr herausholen müssen als nur den Ausgleich zum 2:2. Selbst in der Verlängerung (3:1 Schüsse) standen die Waadtländer dem Sieg näher.

Kloten Flyers - Biel 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) nach Penaltyschiessen

5203 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Küng.

Tore: 16. Guggisberg (Mueller, Vandermeer/Ausschluss Steiner) 1:0. 20. (19:06) Samson (Herburger) 1:1.

Penaltyschiessen: Hollenstein - , Joggi -, Guggisberg -, Kamber -, Stancescu -, Arlbrandt 0:1, Bodenmann -, Olausson 0:2.

Strafen: je 4 mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Guggisberg; Kamber.

Kloten Flyers: Gerber; Dupont, Vandermeer; Back, von Gunten; Frick, Schelling; Randegger; Guggisberg, Mueller, Hollenstein; Praplan, Bieber, Bodenmann; Stancescu, Liniger, Leone; Bühler, Kellenberger, Casutt; Murray.

Biel: Rytz; Fey, Cadonau; Wellinger, Gossweiler; Jelovac, Untersander; Steiner, Jecker; Samson, Kamber, Herburger; Berthon, Peter, Spylo; Rossi, Olausson, Arlbrandt; Wetzel, Haas, Joggi.

Bemerkungen: Jenni, Stoop, Lemm, Andersson, Santala (alle verletzt). Biel ohne Tschantré (krank), Horansky, Ulmer, Ehrensperger (alle verletzt).

Genève-Servette - ZSC Lions 6:1 (1:0, 3:0, 2:1)

6672 Zuschauer. – SR Prugger/Vinnerborg, Dumoulin/Tscherrig.

Tore: 13. Jeremy Wick 1:0. 27. Rivera (Roland Gerber, Eliot Antonietti/Ausschluss Shannon) 2:0. 33. Roland Gerber (Mercier, Tom Pyatt) 3:0. 34. Rivera (Iglesias, Jeremy Wick) 4:0. 50. Jeremy Wick (Rivera/Ausschluss Schäppi) 5:0. 53. Almond (D'Agostini/Ausschluss Schäppi) 6:0. 56. Dan Fritsche (Chris Baltisberger, Blindenbacher) 6:1.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Romy; Shannon.

Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Iglesias; Eliot Antonietti, Mercier; Loeffel, Dario Trutmann; Dupertuis; D'Agostini, Romy, Almond; Tom Pyatt, Lombardi, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Jacquemet; Jeremy Wick, Rivera, Roland Gerber; Douay.

ZSC Lions: Flüeler (33:38 - 34:27 Schlegel); Stoffel, Bergeron; Tallinder, Geering; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Daniel Schnyder, Schmuckli; Künzle, Shannon, Senteler; Ryan Keller, Cunti, Schäppi; Bärtschi, Trachsler, Malgin; Baltisberger, Dan Fritsche, Jan Neuenschwander.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Bezina, Marti, Ranger, Rod (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Seger, Smith, Bastl (alle verletzt), Nilsson, Roman Wick (beide krank) und Tabacek (überzähliger Ausländer). – Pfostenschuss Shannon (48.).

Bern - Fribourg 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)

17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Stricker, Abegglen/Wüst.

Tore: 19. (18:58) John Fritsche (Monnet) 0:1. 20. (19:35) Holloway (Scherwey, Martin Plüss) 1:1. 24. Alain Berger (Scherwey, Philippe Furrer) 2:1. 31. Loichat (Pascal Berger, Reichert) 3:1. 43. Holloway (Ritchie) 4:1.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Pouliot.

Bern: Bührer; Jobin, Philippe Furrer; Beat Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Kreis, Flurin Randegger; Alain Berger, Martin Plüss, Scherwey; Holloway, Ritchie, Moser; Kobasew, Gardner, Ruefenacht; Pascal Berger, Reichert, Loichat.

Fribourg: Benjamin Conz; Helbling, Marc Abplanalp; Ngoy, Schilt; Kamerzin, Granak; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Tristan Vauclair; Hasani, Dubé, Mottet; Sprunger, Bykow, Brügger; John Fritsche, Sprukts, Monnet; Maxime Montandon.

Bemerkungen: Bern ohne Bertschy (verletzt), Jönsuu und Cloutier (beide überzählige Ausländer), Fribourg ohne Kwiatkowski und Benny Plüss (beide verletzt). - Martin Plüss scheitert mit Penalty an Benjamin Conz (3.).

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 6:3 (2:1, 1;0, 3:2)

4502 Zuschauer. - SR Mandioni/Küng, Bürgi/Kovacs.

Tore: 3. Persson (Walser/Ausschluss Kobach) 0:1. 12. Giroux (Birbaum) 1:1. 15. Pestoni (Birbaum) 2:1. 40. (39:40) Dostoinow (Lhotak, Trunz/Ausschluss Profico) 3:1. 48. Pestoni (Ausschlüsse Bianchi, Kuonen) 4:1. 50. Duca (Giroux, Pestoni/Ausschluss Kuonen) 5:1. 53. Murray (Frei, Hurlimann/Auschüsse Stucki, Hächler) 5:2. 57. Persson (Ausschluss O'Byrne) 5:3. 60. (59:08) Hall 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 7mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Giroux; Johansson.

Ambri-Piotta: Flückiger; Gautschi, Kobach; Birbaum, Bouillon; Trunz, Grieder; O'Byrne, Chavaillaz; Dostoinow, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Fabian Lüthi, Lhotak; Duca, Schlagenhauf, Bianchi.

Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Fransson, Blatter; Schmutz, Sven Berger; Hächler, Profico; Walser, Sataric; Ryser, Persson, Murray; Kuonen, Walsky, Schommer; Frei, Obrist, Nils Berger; Pedretti, Johansson, Hürlimann.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Grassi, Aucoin, Zurkirchen, (alle verletzt), Sidler und Steiner (beide krank). Rapperswil-Jona ohne Weisskopf, Sieber (krank), Valentin Lüthi, Neukom, Punnenovs und Friedli (alle verletzt). Pfostenschuss: 25. Hall.

Lugano - Davos 4:2 (0:1, 3:1, 1:0)

5587 Zuschauer. – SR Kurmann/Wehrli, Espinoza/Kaderli.

Tore: 16. Jörg (Simion, Gregory Hofmann) 0:1. 23. (22:04) Damien Brunner (Klasen) 1:1. 23. (22:20) Jörg (Simion) 1:2. 26. Chiesa (Damien Brunner) 2:2. 28. Brett McLean (Simek) 3:2. 41. (40:51) Simek (Brett McLean, Stefan Ulmer/Ausschluss Félicien DuBois) 4:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Pettersson; Paulsson.

Lugano: Manzato; Kienzle, Chiesa; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Hirschi, Andersson; Pettersson, Paakkolanvaara, Klasen; Damien Brunner, Brett McLean, Simek; Walker, Steinmann, Bertaggia; Fazzini, Sannitz, Reuille; Kiego Kostner.

Davos: Genoni; Félicien DuBois, Kindschi; Heldner, Forster; Samuel Guerra, Koistinen; Schneeberger, Paschoud; Dino Wieser, Ambühl, Marc Wieser; Gregory Hofmann, Samuel Walser, Paulsson; Sciaroni, Corvi, Kessler; Jörg, Aeschlimann, Simion.

Bemerkungen: Lugano ohne Ilari Filppula (verletzt) und Kparghai (krank), Davos ohne Lindgren, Axelsson, Reto von Arx (alle verletzt) und Jan von Arx (krank). – Timeout Davos (28.). – Pfostenschuss Pettersson (57.).

Zug - Lausanne 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 0:0) nach Penaltyschiessen

6226 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand, Rohrer/Zosso.

Tore: 16. Bouchard (Bürgler, Sondell/Ausschluss Leeger) 1:0. 34. Bouchard (Earl) 2:0. 37. Froidevaux (Pesonen, Genazzi/Ausschluss Diem) 2:1. 52. Stalder (Louhivaara) 2:2.

Penaltyschiessen: Christen -, Genoway -, Martschini 1:0, Mieville -, Bouchard -, Louhivaara - , Bürgler 2:0, Herren 2:1, Zangger 3:1.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.

PostFinance-Topskorer: Bouchard; Louhivaara.

Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Alatalo, Erni; Blaser; Martschini, Dünner, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Diem, Herzog; Christen.

Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Stalder, Fischer; Genazzi, Philippe Rytz; Nodari; Louhivaara, Hytönen, Herren; Genoway, Miéville, Pesonen; Neuenschwander, Froidevaux, Deruns; Antonietti, Savary; Lardi.

Bemerkungen: Zug ohne Holden (gesperrt), Simon Lüthi und Morant (beide verletzt). Lausanne komplett.

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