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«Ich glaube nicht an diesen Humbug»

Andres Ambühl (28) und die ZSC Lions liegen im Playoff-Final mit 1:3 zurück. Doch der Stürmer weiss, wie man eine Serie dreht. Im Interview mit Redaktion Tamedia erklärt er, wie er es heute richten will.

Andres Ambühl ist ein Ur-Davoser, der aber den Schritt in die grosse Eishockeywelt getan hat. Nach einem verunglückten Winter in der Organisation der New York Rangers (2009/10) stiess er auf die Saison 2010/11 zu den ZSC Lions.
Andres Ambühl ist ein Ur-Davoser, der aber den Schritt in die grosse Eishockeywelt getan hat. Nach einem verunglückten Winter in der Organisation der New York Rangers (2009/10) stiess er auf die Saison 2010/11 zu den ZSC Lions.
Keystone
Nach Anlaufschwierigkeiten und einer frustrienden letzten Spielzeit findet der wendige und dynamische Stürmer zu alter Form und Frische zurück. Der «Motor des ZSC» oder die «Rakete von Oerlikon» wird der 28-Jährige mitunter genannt. Obwohl nur 176 cm gross, geht er keinem Zweikampf aus dem Weg.
Nach Anlaufschwierigkeiten und einer frustrienden letzten Spielzeit findet der wendige und dynamische Stürmer zu alter Form und Frische zurück. Der «Motor des ZSC» oder die «Rakete von Oerlikon» wird der 28-Jährige mitunter genannt. Obwohl nur 176 cm gross, geht er keinem Zweikampf aus dem Weg.
Keystone
Ambühl (r.) ist schon seit Jahren Stammgast der Schweizer Nationalmannschaft. Zu den Zeiten von Headcoach Ralph Krueger war er eigentlich fast immer der einzige Davoser in der Landesauswahl.
Ambühl (r.) ist schon seit Jahren Stammgast der Schweizer Nationalmannschaft. Zu den Zeiten von Headcoach Ralph Krueger war er eigentlich fast immer der einzige Davoser in der Landesauswahl.
Keystone
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Wenn der ZSC in Bern verliert, dann sind die Meisterträume für Sie und Ihre Teamkollegen endgültig vorbei. Was haben Sie vor dem fünften Duell für ein Gefühl? Uns allen ist bewusst, dass wir am Donnerstag gewinnen müssen. Schliesslich ist es aber auch wieder nur ein Eishockeyspiel, das über 60 Minuten geht. In dieser Zeit kann vieles passieren. Ich fühle mich eigentlich ganz normal. Man darf vor einem solchen Match nicht zu viel studieren.

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