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«Ich bin ein nützlicher Typ»

Er trägt die Nummer 50: Juhamatti Aaltonen folgt im Training den Anweisungen seines Landsmanns Kari Jalonen.

Was machen Sie in Bern? Sie müssten doch jetzt in Pyeongchang sein.

Sie haben mit Finnland fünf Weltmeisterschaften bestritten, dazu die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi. Wie gross ist die Enttäuschung, dass es für Pyeongchang nicht gereicht hat?

Wer gewinnt Olympia-Gold?

Sie haben die Schweiz vergessen.

Sprechen wir über Ihren Wechsel nach Bern.

. . . wir heisst?

Die Trennung von Rögle verlief nicht ohne Nebengeräusche.

Ihr früherer Trainer Eldebrink hatte vor der Saison gesagt: «An guten Tagen ist Aaltonen absolute Weltklasse.» Gab es danach zu wenige dieser guten Tage?

Sie waren in Bern in der Vergangenheit einige Male ein Thema: 2013 war das Interesse konkret, Sie zogen es aber vor, in Finnland zu bleiben.

Sie haben unter SCB-Trainer Kari Jalonen bereits bei Kärpät und im Nationalteam gespielt.

Sie haben auch mit Mika Pyörälä gespielt. Was hat er Ihnen über Bern erzählt?

Auf dem Papier sind Sie beim SCB der sechste Ausländer.

Ein vierfacher finnischer Meister, Weltmeister von 2011 und Olympiabronzegewinner von 2014 wird sich kaum mit der Rolle des Überzähligen zufriedengeben.

Die Trainingsumstände sind speziell, weil 13 SCB-Spieler in Südkorea im Einsatz stehen.

Gibt es etwas, was die Berner über Sie wissen müssen?