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Hollywood bis zum Schluss

Die Rückkehr von ZSC-Captain Seger beim finalen 5:2 gegen Biel passte zum filmreifen Viertelfinal.

ZSC-Verteidiger Mathias Seger (Mitte) war beim 5:2-Sieg gegen Biel in Spiel 7 wieder ganz vorne mit dabei. Foto: Valeriano Di Domenico
ZSC-Verteidiger Mathias Seger (Mitte) war beim 5:2-Sieg gegen Biel in Spiel 7 wieder ganz vorne mit dabei. Foto: Valeriano Di Domenico

Mit seiner «Hollywood»-Schimpftirade auf Kevin Schläpfer setzte ZSC-Coach Marc Crawford in Spiel 1 das Motto für den Viertelfinal gegen Biel. Und im Stil Hollywoods ging er am Samstag zu Ende: mit einem Happy End, zumindest aus Zürcher Sicht. Roman Wick bedankte sich bei den Zuschauern, die das Hallenstadion gefüllt und für eine stimmungsreiche Atmosphäre gesorgt hatten. ­Patrik Bärtschi sagte, auf den Fehlstart in die Serie angesprochen: «Wenn ich am Ende hier stehen und Fragen zum Weiterkommen beantworten darf, ist das okay für mich.» Und vor der ZSC-Garderobe strahlte Finanzchef Fritz ­Eichenberger. Dieses siebte Spiel spülte dem Stadtclub rund 150 000 Franken Mehreinnahmen in die Kasse.

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