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HCD neuer Leader – Abfuhr für die Lakers

Der Höhenflug des HCD hält an: Die Bündner setzen sich knapp in Lausanne 1:0 durch. Rapperswil-Jona verlor in Genf mit 4:6.

Unbezwingbar: Leonardo Genoni schaffte in Lausanne seinen ersten Shutout in dieser Saison.
Unbezwingbar: Leonardo Genoni schaffte in Lausanne seinen ersten Shutout in dieser Saison.
Keystone

Ville Koistinen trifft beim 1:0 des HC Davos in Lausanne als einziger. Dank dem ersten NLA-Treffer des Finnen setzen die Bündner ihre Siegesserie fort und hieven sich auf den Leaderthron.

Ziemlich genau bei Spielmitte erzielte Koistinen das Tor, das letztlich gleichbedeutend mit dem Schlussresultat und dem Sieg war. Das Team von Trainer Arno del Curto feierte seinen siebten Sieg in Serie. Die einzige Niederlage hatte der HCD im Auftaktspiel der Saison in Kloten (1:5) kassiert – gegen jenen Gegner also, mit dem sie bisher Co-Leader der NLA waren. Am Ende beanspruchten die Davoser, für die PostFinance-Topskorer Marcus Paulsson erstmals (!) in dieser Saison ohne Treffer blieb, auch etwas Glück. In den letzten beiden Spielminuten konnte Lausanne noch einmal Powerplay spielen. Der Ausgleich wollte dem Aufsteiger aber nicht mehr gelingen. Mit dem Schlusspfiff lag der Puck zwar im Davoser Tor, die Schiedsrichter entschieden aber korrekterweise auf ein Handtor von Juha-Pekka Hytönen. Und so feierte Leonardo Genoni seinen ersten Shutout in dieser Saison.

Entscheidung erst am Schluss

Servette kam im Heimspiel gegen Lakers mit einem blauen Auge davon. Ohne die gesperrten Chris McSorley (Trainer) und Tobias Stephan (Goalie) gewinnen die Genfer 6:4.

Zweimal verspielten die Genfer einen Zweitore-Vorsprung. Und es roch in der Les-Vernets-Halle bereits nach Verlängerung, als Captain Goran Bezina 59 Sekunden vor dem Ende mit einem verdeckt abgegebenen Schuss das 5:4 gelang. Mit seinem ersten Treffer auf Schweizer Eis (ins leere Tor) sorgte der Lette Kaspars Daugavins kurz darauf für den Schlussstand.

Am Ende war Servette nach einem wenig intensiven Spiel mit dem zweiten Heimsieg in dieser Saison gut bedient. Denn die Lakers drehten im letzten Drittel mächtig auf, nachdem sie davor relativ leicht zu Toren gekommen waren. Mehr als der Ausgleich zum 4:4 durch Robbie Earl (49.) schaute für die Rapperswiler aber nicht heraus.

si

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