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Glaubenskrieg auf Schweizer Eis

Die Playoff-Halbfinals bieten vier gegensätzliche Ideologien. Welche obsiegt?

Kein Durchkommen: Die ZSC Lions, hier ihr Topskorer Roman Wick, müssen sich den Konfrontationen mit den ruppigen Genfern stellen. Foto: Pascal Muller (EQ Images)
Kein Durchkommen: Die ZSC Lions, hier ihr Topskorer Roman Wick, müssen sich den Konfrontationen mit den ruppigen Genfern stellen. Foto: Pascal Muller (EQ Images)

Ich erinnere mich noch lebhaft, wie ich mich mit Chris McSorley in einem Café in Bern traf. Man schrieb das Jahr 2005, es war während der Festivitäten ums Allstar-Game (erinnern Sie sich noch ans Allstar-Game?). McSorley erklärte mir im Detail seinen Plan zum Meistertitel. «Ich werde das kräftigste, böseste und härteste Team bauen, das die Schweiz je gesehen hat», sagte er. Es hat wohl etwas länger gedauert, als McSorley damals glaubte. Aber nun könnte die Krönung seines Projekts kurz bevorstehen. Seine Genfer sind die Schlägertruppe geworden, die ihm stets vorgeschwebt hatte, ergänzt mit kreativen Spielern. Für mich sind sie, da wir in die Halbfinals steigen, das Team, das es zu schlagen gilt.

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