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Getrübte Freude bei den ZSC Lions

Im einzigen Spiel vom Montag der Nationalliga A setzten sich die ZSC Lions mit 4:1 gegen Schlusslicht Rapperswil durch und übernahmen dadurch die Tabellenspitze.

Blindenbacher am Boden: Der Zürcher schied mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus.
Blindenbacher am Boden: Der Zürcher schied mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus.
Keystone

Die Freude über den Pflichtsieg wurde in Zürich-Nord durch drei Ausfälle getrübt: Severin Blindenbacher schied im Startdrittel mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus, nachdem ihn Markus Bütler unsanft und unglücklich kopfvoran in die Bande befördert hatte, was eine Spieldauer-Strafe nach sich zog. Oliver Kamber musste das Eis mit einer Zerrung verlassen und zuletzt fiel auch noch Daniel Schnyder aus (Jochbein).

Das erste Drittel brachte der Equipe von Sean Simpson trotz überlegen geführtem Spiel nicht den gewünschten Ertrag: Sébastien Reuille (17.) glich mit einer sehenswerten Einzel-Leistung den Führungstreffer aus, den Mark Bastl mit seinem dritten Saisontreffer schon früh erzielt hatte (7.).

Im mittleren Abschnitt bot sich den Gästen sogar die Möglichkeit, in Führung zu gehen, als sie während 100 Sekunden in doppelter Überzahl spielten und später Niki Siren solo auf Sulander-Ersatz Lukas Flüeler zustürmte. Doch die St. Galler waren weniger kaltblütig als früher ihr Trainer, der einstige ZSC-Meisterschütze Morgan Samuelsson. Dieser musste dann zusehen, wie die fünfte Niederlage im fünften Duell mit Trainerkollege Simpson durch Tore von Ryan Gardner (38.) und Beat Forster (45.) Gestalt annahm.

si/cpm

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