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«Gegen die Finnen wird es sehr intensiv»

SCB- und Nati-Verteidiger Philippe Furrer äussert sich gegenüber Redaktion Tamedia zum harten WM-Spielplan, zu Partner Severin Blindenbacher und zum heutigen Gegner Finnland.

«Wir mussten uns zuerst finden»: Philippe Furrer über seinen Verteidigungskollegen Severin Blindenbacher.
«Wir mussten uns zuerst finden»: Philippe Furrer über seinen Verteidigungskollegen Severin Blindenbacher.
Keystone

Sie haben seit Sommer nahezu 80 Spiele bestritten. Spüren Sie an dieser WM diesen Kraftakt? Bis jetzt nicht. Ich denke, wenn die WM vorbei ist, werde ich schon müde sein. Aber jetzt bin ich in einem Prozess und arbeite täglich an meinem Körper.

Die Schweiz wurde nicht gerade bevorteilt mit dem Spielplan. Sie muss dreimal an zwei aufeinanderfolgenden Tagen antreten. Die Weissrussen waren zuletzt zum Beispiel ausgeruht. Hat sich das beim 3:2 bemerkbar gemacht? Nicht unbedingt. Im ersten Drittel waren wir doch sehr fit, erspielten uns viele Chancen. Leider konnten wir diesen Rhythmus nicht ganz aufrecht erhalten. Aber wir spielen mit vier Linien, auch in der Abwehr, so können wir eine solche Kadenz an Matches wegstecken. Für den weiteren Turnierverlauf wird es wohl entscheidend sein, ob wir mit vier Linien durchspielen können.

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