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Fehlstart für Josis Predators

In den NHL-Playoffs starteten die Nashville Predators mit dem Berner Roman Josi schlecht in die Viertelfinals. Nashville verlor die erste Partie in Phoenix mit 3:4 nach Verlängerung.

War bei zwei Gegentreffern auf dem Eis: Der Berner Roman Josi (hinten, Nr. 59).
War bei zwei Gegentreffern auf dem Eis: Der Berner Roman Josi (hinten, Nr. 59).

Roman Josi kämpfte im ersten Viertelfinal unglücklich. Er stand in der regulären Spielzeit bei den Gegentoren zum 1:2 und 2:3 auf dem Eis und beendete die Partie mit einer Minus-2-Bilanz. In der 54. Minute erzielte Josi ein Tor – es wäre der 3:3-Ausgleich gewesen, jedoch annullierten die Schiedsrichter den Treffer, weil der Puck erst hinter die Linie rutschte, als die Partie bereits unterbrochen war.

Zwei Minuten später gelang Nashville durch den Tschechen Martin Erat in Überzahl doch noch der 3:3-Ausgleich. Den Phoenix Coyotes scheint es nicht wohl zu sein, wenn sie nicht kurz vor Schluss dem Gegner noch einen Ausgleich ermöglichen. Schon in der Achtelfinalserie von Phoenix gegen Chicago wurden die ersten fünf Partien alle erst in der Overtime entschieden, weil Phoenix regelmässig im Finish dem Gegner noch den Ausgleich ermöglichte. Aber wie in der Serie gegen Chicago wurde das Nachlassen in der Schlussphase nicht bestraft: Ray Whitney erzielte in der 75. Minute das 4:3-Siegtor für die Coyotes.

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