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Fan schaut Spiel trotz Schraubenzieher im Kopf

In der NHL hat das Playoff für Pittsburgh und Mark Streit begonnen. Ein Fan liess sich den Auftakt trotz grosser Schmerzen nicht entgehen.

Pittsburgh gewinnt ohne Mark Streit Spiel 1 gegen Columbus. Ein Fan erlebte den Triumph auf schmerzvolle wie auch kuriose Weise.
Pittsburgh gewinnt ohne Mark Streit Spiel 1 gegen Columbus. Ein Fan erlebte den Triumph auf schmerzvolle wie auch kuriose Weise.
Keystone

Für Mark Streit hat das NHL-Playoff zwiespältig begonnen. Einerseits haben seine Pittsburgh Penguins in der Serie gegen die Columbus Blue Jackets mit 1:0 vorgelegt, andererseits musste der 39-jährige Verteidiger die Partie von der Tribüne aus verfolgen. So «mitgelitten» wie ein Penguins-Fan hat Streit aber ziemlich sicher nicht.

Während der Partie bekam die Polizei einen Notruf aus einem Autoladen in Carrick, einem Vorort von Pittsburgh. Dort angekommen, entdeckten die Offiziere den Ladenbesitzer blutend mit einem Schraubenzieher im Kopf. Der 43-jährige Pittsburgh-Fan habe sich gemäss der Polizei zuvor mit einem jüngeren Mann gestritten. Die Situation sei eskaliert, der Mann habe dem Ladenbesitzer das Werkzeug in den Kopf gerammt und sei geflüchtet.

Doch statt sich behandeln zu lassen, hatte der Mann bis zur Ankunft der Polizei weiterhin das Spiel der Penguins verfolgt. Er insistierte sogar darauf, zuerst die Partie seines Lieblingsvereins zu Ende zu schauen, und sich erst danach im nächstgelegenen Spital behandeln zu lassen – was er dann eine Stunde später auch tat.

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