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Ein Schlag zu viel für Servette

Die ZSC Lions zogen mit einem 3:1 in Genf gegen ein tapfer kämpfendes Servette in den Final gegen Davos ein.

Zürcher Jubel in Genf: Mit einer ab dem Mitteldrittel reifen Leistung setzen sich die Lions mit 3:1 durch. Damit schafft der Meister mit 4:2 Siegen die Finalqualifikation.
Zürcher Jubel in Genf: Mit einer ab dem Mitteldrittel reifen Leistung setzen sich die Lions mit 3:1 durch. Damit schafft der Meister mit 4:2 Siegen die Finalqualifikation.
Keystone
Die Differenz machen die Special Teams aus. Die Löwen treffen im Powerplay durch Mathias Seger und Ryan Shannon (M.) zweimal. Und auch im Boxplay kassieren die Gäste keinen Treffer.
Die Differenz machen die Special Teams aus. Die Löwen treffen im Powerplay durch Mathias Seger und Ryan Shannon (M.) zweimal. Und auch im Boxplay kassieren die Gäste keinen Treffer.
Keystone
Marc Crawford und seine Löwen stehen im Final, indem sie auf den HC Davos treffen. Der Klassiker ist zweifellos eine attraktive Affiche.
Marc Crawford und seine Löwen stehen im Final, indem sie auf den HC Davos treffen. Der Klassiker ist zweifellos eine attraktive Affiche.
Keystone
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Chris McSorley lässt bei Servettes Rahmenprogramm auf mehrere Elemente aus den Rocky-Filmen zurückgreifen. So hört man vor den Spielen bekannte Songs aus der Boxsaga. Und für den Playoff-Clip, der die letzten Wochen über den Videowürfel flimmerte, werden Spieler gezeigt, die wie Rocky frühmorgens durch die Stadt joggen – natürlich durch Genf, nicht durch Philadelphia. Bestimmt dürfte McSorley seinen Spielern auch schon einmal das wohl berühmteste Zitat des alternden Boxers vorgetragen haben: «Es zählt nicht, wie hart man zuschlagen kann. Sondern, wie viele Schläge man einstecken und trotzdem weitermachen kann.»

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