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Ein Berner, aber kein Zürcher Tag

In der Eishockey-Meisterschaft beziehen die beiden Zürcher Vereine gegen ihre Kontrahenten aus dem Kanton Bern knappe Niederlagen.

Harte Sitten: Biels Rossi prallt an den Zürchern Fritsche und Flüeler ab. Am Ende setze sich sein Team trotzdem durch.
Harte Sitten: Biels Rossi prallt an den Zürchern Fritsche und Flüeler ab. Am Ende setze sich sein Team trotzdem durch.
Keystone

Die Kloten Flyers sind trotz einer kämpferischen Leistung gegen den SC Bern auch nach dem fünften Saisonspiel punktlos. Nachdem die Berner nach 37 Sekunden durch den Ex-Klotener Blum in Führung gegangen waren, bauten sie ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf 5:2 aus. Die Flyers kamen noch einmal auf 4:5 heran, der Ausgleich gelang ihnen aber nicht mehr.

Biel überraschte mit einem 3:2-Penaltysieg bei den ZSC Lions. Die Zürcher führten zweimal, erst Olaussens Treffer fünf Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit rettete die Seeländer im Hallenstadion in die Verlängerung.

Davos, das in den ersten beiden Saisonspielen gegen Fribourg und Kloten je achtmal getroffen hatte, kam gegen Lugano mit zwei Toren aus. Du Bois gelang in der Schlussminute das entscheidende 2:1. Die Tessiner mussten erstmals in dieser Saison als Verlierer vom Eis.

Zugs Goalie Stefan, der erstmals an seine alte Wirkungsstätte in Genf zurückkehrte, unterlag mit seinen neuen Kollegen Gastgeber Servette trotz zweimaliger Führung mit 3:4. Stefan leistete sich vor dem 2:2 einen folgenschweren Fehler. Lausanne unterlag Ambri zu Hause mit 0:2 und ist seit über 138 Minuten ohne Treffer.

Fribourg-Gottéron kehrte nach drei Niederlagen auf die Siegesstrasse zurück. Die Freiburger setzten sich bei den Rapperswil-Jona Lakers mit 5:4 nach Verlängerung durch.

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