Zum Hauptinhalt springen

Ein AHL-Team nächstes Jahr in Davos?

Nach dem exklusiven 86. Spengler-Cup mit vielen NHL-Stars beginnen für OK-Chef Fredi Pargätzi bereits die Vorbereitungen für das nächste Turnier in Davos.

Perfektes Turnier: OK-Chef Fredi Pargätzi blickt zurück – und voraus.
Perfektes Turnier: OK-Chef Fredi Pargätzi blickt zurück – und voraus.
Keystone

Aus der Optik von Fredi Pargätzi ist das prestigeträchtige Klub-Turnier Ausgabe 2012 perfekt verlaufen. Ausser Ufa enttäuschte im erstmals täglich ausverkauften Stadion kein Teilnehmer. Die stillgelegte National Hockey League bescherte dem Event einen erstklassigen internationalen Touch. Besser wird die Veranstaltung künftig wohl nie mehr besetzt sein. Turnierdirektor Pargätzi: «Wir genossen in Kanada eine einmalige Exklusivität und haben uns in einem zentralen Markt im Welt-Hockey sehr gut positionieren können.»

Die Evaluierung für die 87. Turnier-Ausgabe hat schon am Tag des Finals begonnen. Pargätzi rechnet wegen des Olympia-Breaks im nächsten Winter mit einer etwas komplizierteren Rekrutrierung der europäischen Teams. Deshalb fasst er das Engagement eines AHL-Teams nun ernsthaft in Betracht: «Ich habe positive Signale von der Liga-Führung und einzelnen Klubs.» Schon einmal war die AHL mit den Rochester Americans in Davos vertreten.

Fribourg - und eine russische Mannschaft

Klar ist auch, dass die Davoser Veranstalter weiterhin auf eine Teilnahme der KHL setzen. «Für mich ist es immer wünschenswert, eine russische Mannschaft in Davos zu haben.» Den zweiten Schweizer Startplatz könnte erneut der diesjährige Halbfinalist HC Fribourg-Gottéron erhalten. Die Freiburger hätten sich in eine Pole-Position gespielt und extrem viel Sympathiepunkte gewonnen, so der OK-Chef. «Fribourg hat den Spengler-Cup-Groove begriffen.»

si/fal

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch