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Die zweite Aufführung des ZSC-Krimis

Die Zürcher gerieten gegen Zug 0:4 in Rückstand und siegten noch 6:4. Exakt wie am 16. September.

Er wankte, aber fiel nicht: Morris Trachsler schoss die ZSC Lions zum späten Sieg. Foto: Steffen Schmidt (Keystone)
Er wankte, aber fiel nicht: Morris Trachsler schoss die ZSC Lions zum späten Sieg. Foto: Steffen Schmidt (Keystone)

In der Regel schaut man sich einen Film nicht zweimal an – es sei denn, er hat ­einem besonders gut gefallen. Und dieses Drehbuch, an das sich die ZSC Lions in ihrem zweiten Heimspiel gegen Zug erneut hielten, traf schon bei der ersten Aufführung den Geschmack des Zürcher Publikums. Bereits Mitte September, als die Saison noch jung war, hatte es im Hallenstadion für grosse Gefühle gesorgt, als der Meister gegen den EVZ nach einem schnellen 0:4 noch 6:4 siegte. Und so dachte er sich wohl, würde er dies nochmals wiederholen.

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