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Die vier neuen beim SCB

Nicklas Danielsson, Flurin Randegger, Daniel Rubin und Franco Collenberg starten in ihre erste Saison beim SCB. Vier Kurzporträts.

Flurin Randegger, Franco Collenberg, Daniel Rubin und Nicklas Danielsson: Das sind die vier neuen Spieler des SCB.
Flurin Randegger, Franco Collenberg, Daniel Rubin und Nicklas Danielsson: Das sind die vier neuen Spieler des SCB.
Manuel Zingg
«Ich bin ein sozialer und eher ruhiger Typ. Auf dem Eis bin ich ein ziemlich guter Schlittschuhläufer mit einem starken Schuss, von mir geht immer Torgefahr aus. Das Spiel in der Schweiz unterscheidet sich schon ziemlich stark von jenem in Schweden, jeden Tag gewöhne ich mich ein wenig mehr daran. Hier ist es so schnell – auch wenn es in Schweden nicht gerade langsam war, aber anders. Dort spielst du taktischer, denkst mehr. Hier spielt man mehr nach dem Instinkt – die Gegner wie die Teamkollegen. Das ist intensiver, das Spiel geht viel mehr hin und her. In Schweden hast du Zeit, den Puck zu kontrollieren, dich umzuschauen. Erhältst du ihn hier, musst du sofort lossprinten.Von mir wird erwartet, dass ich hart arbeite, zudem natürlich Tore. Die höchsten Erwartungen an mich habe aber ich selber. Erstmals bin ich einer von nur vier Ausländern. An einen NHLLockout und weitere Konkurrenten denke ich nicht, ich versuche einfach mein Bestes zu geben.Ich bin nach Bern gekommen, um etwas zu gewinnen, defi nitiv. In der Vorbereitung traf ich erst einmal, obwohl ich einige gute Chancen hatte. Darum bin ich auch nicht richtig entspannt. Überhaupt darfst du nie völlig entspannt sein – sonst bist du kein guter Spieler.» (ebi)
«Ich bin ein sozialer und eher ruhiger Typ. Auf dem Eis bin ich ein ziemlich guter Schlittschuhläufer mit einem starken Schuss, von mir geht immer Torgefahr aus. Das Spiel in der Schweiz unterscheidet sich schon ziemlich stark von jenem in Schweden, jeden Tag gewöhne ich mich ein wenig mehr daran. Hier ist es so schnell – auch wenn es in Schweden nicht gerade langsam war, aber anders. Dort spielst du taktischer, denkst mehr. Hier spielt man mehr nach dem Instinkt – die Gegner wie die Teamkollegen. Das ist intensiver, das Spiel geht viel mehr hin und her. In Schweden hast du Zeit, den Puck zu kontrollieren, dich umzuschauen. Erhältst du ihn hier, musst du sofort lossprinten.Von mir wird erwartet, dass ich hart arbeite, zudem natürlich Tore. Die höchsten Erwartungen an mich habe aber ich selber. Erstmals bin ich einer von nur vier Ausländern. An einen NHLLockout und weitere Konkurrenten denke ich nicht, ich versuche einfach mein Bestes zu geben.Ich bin nach Bern gekommen, um etwas zu gewinnen, defi nitiv. In der Vorbereitung traf ich erst einmal, obwohl ich einige gute Chancen hatte. Darum bin ich auch nicht richtig entspannt. Überhaupt darfst du nie völlig entspannt sein – sonst bist du kein guter Spieler.» (ebi)
Manuel Zingg
«Mir geht ja der Ruf voraus, eine Stimmungskanone zu sein, aber ich bin kein Fan von solchen Labels. Wir haben alle Muster, in die wir ab und zu hineinfallen. Und wenn man sich dessen bewusst ist, kann man wählen, wie man auftreten will. Richtig ist: meine Grundstimmung ist positiv. Wir haben einen Superjob, ein Superleben, warum soll ich da nicht so viel wie möglich auf die Sonnenseite ziehen?Wie man als Person ist, so ist man auf dem Eis. Wenn ich einen guten Tag habe, dann kann ich etwas reissen. Ich muss nur so oft wie möglich auf diesen Level kommen. Alles ist ja vom Fokus abhängig, von den eigenen Gedanken. Es geht um Energien und darum, die richtigen Fragen zu stellen. Erst musst du deine eigene Flasche füllen, bevor du den Kollegen etwas abgeben kannst. Solche Dinge werden immer wichtiger: Die besten Mannschaften rücken immer enger zusammen, da macht die mentale Eben zunehmend den Unterschied aus.Es ist ja ziemlich speziell, dass ich von Freiburg ausgerechnet nach Bern wechsle. Aber die Fans in Freiburg haben es mir nicht übel genommen, sondern gemerkt, dass es für mich Zeit geworden war, einen Schritt zu tun; dass ich diese Chance nützen musste. Das hat mich schon sehr gefreut.» (dst)
«Mir geht ja der Ruf voraus, eine Stimmungskanone zu sein, aber ich bin kein Fan von solchen Labels. Wir haben alle Muster, in die wir ab und zu hineinfallen. Und wenn man sich dessen bewusst ist, kann man wählen, wie man auftreten will. Richtig ist: meine Grundstimmung ist positiv. Wir haben einen Superjob, ein Superleben, warum soll ich da nicht so viel wie möglich auf die Sonnenseite ziehen?Wie man als Person ist, so ist man auf dem Eis. Wenn ich einen guten Tag habe, dann kann ich etwas reissen. Ich muss nur so oft wie möglich auf diesen Level kommen. Alles ist ja vom Fokus abhängig, von den eigenen Gedanken. Es geht um Energien und darum, die richtigen Fragen zu stellen. Erst musst du deine eigene Flasche füllen, bevor du den Kollegen etwas abgeben kannst. Solche Dinge werden immer wichtiger: Die besten Mannschaften rücken immer enger zusammen, da macht die mentale Eben zunehmend den Unterschied aus.Es ist ja ziemlich speziell, dass ich von Freiburg ausgerechnet nach Bern wechsle. Aber die Fans in Freiburg haben es mir nicht übel genommen, sondern gemerkt, dass es für mich Zeit geworden war, einen Schritt zu tun; dass ich diese Chance nützen musste. Das hat mich schon sehr gefreut.» (dst)
Manuel Zingg
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