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Die gute Laune hält an

Beim 4:1-Sieg gegen Ambri-Piotta hatte der SC Bern lange Zeit mehr Mühe, als das Resultat erahnen lässt.

Der neue SCB-Stürmer Keven Cloutier (Mitte) hatte bei seiner Premiere gegen Ambri noch etwas Mühe mit dem Tempo, ist aber technisch sehr beschlagen.
Der neue SCB-Stürmer Keven Cloutier (Mitte) hatte bei seiner Premiere gegen Ambri noch etwas Mühe mit dem Tempo, ist aber technisch sehr beschlagen.
Keystone

Seine gute Laune will gar nicht vergehen. Kein Wort werde er mit seinen Spielern im Vorfeld des heutigen Spiels gegen den EV Zug reden, scherzte SCB-Trainer Guy Boucher gestern. Dreimal hat sein Team gegen die Zentralschweizer in dieser Saison gespielt, dreimal hat es verloren. Und Boucher zelebriert diese unerklärliche kleine Berner Schwäche mit sichtbarer Lust. Das Scherzen fällt leicht, nach dem 14. Sieg aus den letzten 17 Spielen, nach diesem Auftritt gegen Ambri Piotta: Seine Mannschaft hatte 4:1 gewonnen, am Ende gar ein bisschen gezaubert und das Publikum versöhnt. Vergessen war, dass es zuvor lange Zeit eine harzige Angelegenheit gewesen war.

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