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Die Flyers nähern sich dem Ziel

Es zeichnet sich ab, dass der marode Klotener Traditionsverein schon bald gerettet sein wird.

Positive Zeichen: Es sieht so aus, als würden die Kloten Flyers finanziell gerettet werden.
Positive Zeichen: Es sieht so aus, als würden die Kloten Flyers finanziell gerettet werden.
Keystone

Bis Montag hat der überschuldete Klotener Eishockeyclub Konkursaufschub erhalten, doch es zeichnet sich ab, dass seine Rettung schon vorher vollzogen wird. Gemäss Taskforce-Chef Peter Bossert fehlen noch 400'000 bis 600'000 Franken zur angestrebten Schuldenreduktion von 4,9 Millionen.

Ganz verbindlich sind diese Zahlen nicht: Viele Gläubigerverzichte werden noch verhandelt oder sind von weiteren Deals abhängig. Dennoch scheint klar, dass die Forderungen der Investoren Philippe Gaydoul/Thomas Matter weitgehend erfüllt werden. Als Haupthindernis zeichnen sich die 30 Prozent Aktienanteil von Adrian Fetscherin ab, die für die geforderten 67 Prozent nötig sind und weiterhin fehlen.

Das Meeting mit der Liga

Dessen ungeachtet wird die Taskforce morgen in Bern die Liga über den Stand der Sanierung informieren und sich danach mit Gaydoul zu Gesprächen treffen. Thema dabei dürften noch einmal die Bedingungen der Investoren sein. Falls der Vertrag zustande kommt, ist innerhalb der nächsten Woche die Aufhebung des Konkursverfahrens zu erwarten und Ende Juli eine ausserordentliche GV, an der die Übergabe der Flyers beschlossen wird.

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