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Derby-Siege für SCB, Lugano und Servette

Der SC Bern liess den SCL Tigers keine Chance, gewann 5:3 und verteidigte die Tabellenführung.

Derby-Stimmung: Der SC Bern besiegte die SCL Tigers diskussionslos.
Derby-Stimmung: Der SC Bern besiegte die SCL Tigers diskussionslos.
Keystone

Bereits nach 12 Minuten und 9 Sekunden führte der SCB 3:0. Simon Gamache, Roman Josi und Ramzi Abid machten mit ihren Toren, zwei davon wurden in Überzahl erzielt, sofort klar, wer das Derby gewinnen würde. Langnaus Goalie Mathias Schoder liess zwischen der 4. und der 12. Minute drei Schüsse (von fünf) passieren. Nach dem furiosen Start begnügte sich Bern darauf, den Vorsprung zu verwalten. Erst in der Endphase konnten die Langnauer den Schaden noch ein wenig begrenzen.

Rüeger liess Befreiungsschlag passieren

Im Spitzenspiel der Runde besiegte der HC Davos die Kloten Flyers 3:2. Die Zürcher Unterländer glichen zwar zweimal aus. Doch auf den dritten Treffer des HCD zwölf Sekunden vor Schluss hatten sie keine Antwort mehr. Ronnie Rüeger liess dabei einen harmlosen Befreiungsschlag von Guggisberg passieren.

Ambri trotz viel Herz geschlagen

Die packendste Partie des Abends lieferten sich Ambri und Lugano. Die Leventinesi kamen mit viel Feuer aus der Kabine und gingen sofort 2:0 in Führung. Lugano liess sich dadurch nicht schocken und kam ins Spiel zurück und ging in der 53. Minute dank des zweiten Treffers des langjährigen Ambri-Stürmers Hnat Domenichelli, der auf das Jubeln verzichtete, erstmals in Führung. Ambri-Captain Paolo Duca gelang mit seinem dritten Tor jedoch das 6:6.

Die Entscheidung fiel erst im Penaltyschiessen. Dabei gewann der zuvor unsichere Lugano-Torhüter David Aebischer das Fernduell gegen Ambris heldenhaft kämpfenden Ersatzmann Lorenzo Croce, der für Nationalgoalie Thomas Bäumle (Saisonende, Kreuzbandriss) spielte, doch noch.

Dritte Zuger Niederlage de Suite

Ihren Aufwärtstrend bestätigten die SCRJ Lakers mit einem 5:2-Erfolg in Zug und schlossen in der Tabelle zu den Zentralschweizern und Biel auf. Für die Zuger war es dritte Niederlage in Serie und das mit einem Torverhältnis von 4:14.

Genfer Blitzstart im Romandie-Derby

Servette liess im Derby gegen Fribourg keine Zweifel aufkommen, wer die Nummer 1 in der Romandie ist und gewann 5:1. Obwohl die Partie von A bis Z ausgeglichen verlief, führten die Genfer schon nach 18 Minuten 3:0. Fribourgs Goalie Sébastien Caron, der am Freitagabend beim 4:1 gegen Zug 47 Schüsse pariert hatte, konnte in der diese Saison erstmals ausverkauften Les-Vernets-Halle drei der ersten sechs Schüsse nicht abwehren. Verteidiger Goran Bezina erzielte zwei Tore

Bereits am Nachmittag hatten die ZSC Lions den EHC Biel mit 4:3 nach Penaltyschiessen bezwungen.

si/str

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