Zum Hauptinhalt springen

Der SC Bern sichert sich Mark Streit

Nachdem der NHL-Lockout bekannt wurde, begann das grosse Seilziehen um Mark Streit. Sowohl der SCB, als auch der ZSC wollten Streit verpflichten. Dieser hat sich jetzt entschieden.

Spielt vorläufig für den SC Bern: Mark Streit.
Spielt vorläufig für den SC Bern: Mark Streit.
Keystone

Mark Streit sollte ab dem 25. September und dem Heimspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers für den SC Bern einsatzbereit sein. Der Vertrag zwischen Streit und den Bernern beschränkt sich auf die derzeit unbestimmte Dauer des NHL-Lockouts.

Für Mark Streit hatten sich primär der SC Bern und die ZSC Lions interessiert. Bei den Stadtzürchern hatte Streit von 2000 bis 2005 gespielt, 2001 war er mit ihnen Schweizer Meister geworden. Der 34-Jährige entschied sich nun für den SCB, für den er zwar als Junior, aber nie in der NLA gespielt hat.

Streit war seit 2005 in der National Hockey League engagiert; zuerst vier Jahre für die Montreal Canadiens, seit 2009 bei den New York Islanders. In der NLA spielte er bislang für Fribourg, Davos und die ZSC Lions. In den Sommermonaten trainierte Streit aber sowohl letztes Jahr wie auch dieses Jahr bereits mit dem SC Bern. Momentan weilt der Verteidiger noch in New York, wird aber in den nächsten Tagen in Bern erwartet.

Brunner trainierte schon

Im Gegensatz zu Streit trainierte Damien Brunner (26), letzte Saison der erste Schweizer NLA-Topskorer seit 30 Jahren, schon am Montag wieder mit dem EV Zug. Die Einigung verlief unproblematisch, obwohl gemäss verschiedenen Medien der EVZ am Anfang nur einen Bruchteil des letzten NLA-Salärs offeriert hatte. Damien Brunner: «Wir haben uns auf eine Zusammenarbeit einigen können. Ich freue mich, dass es am Samstag losgeht und dass ich die Zeit während des Lockouts in der Schweiz verbringen kann.»

Brunner unterzeichnete im Sommer einen Zweiwegvertrag mit den Detroit Red Wings. Eine Klausel ermöglicht es Brunner aber, während des Lockouts in Zug zu spielen. Brunner: «Ich habe die Situation auch mit Detroit angeschaut. Wir sind überzeugt, dass es für mich im Moment das Beste ist, in Zug zu spielen.»

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch