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Der SC Bern ist unter dem Strich

In einem Spiel auf mässigem Niveau verlieren die Berner mit 2:5 auch gegen Davos.

Und wieder liegt der Puck im Berner Netz – der SCB agierte gegen Davos in der Defensive äusserst unkonzentriert.
Und wieder liegt der Puck im Berner Netz – der SCB agierte gegen Davos in der Defensive äusserst unkonzentriert.
Keystone

CEO Marc Lüthi verschwand zwar im Kabinengang des SC Bern, aber er machte nicht den Eindruck, als würde er gleich zu einem Donnerwetter ansetzen. Zu Panikreaktionen gibt es keinen Grund, auch wenn die Mannschaft nach fünf Runden auf den zweitletzten Tabellenrang abgerutscht ist. Auch er hatte gesehen, dass Bern nicht 60 Minuten lang das schwächere Team gewesen war. Nur das deutlich weniger clevere. Trainer Antti Törmänen sprach von «Konzentrationsmängeln und mentalen Schwierigkeiten» nach dem frühen Rückstand, für Captain Martin Plüss war die Mannschaft «defensiv zu wenig stabil» gewesen, und Sportchef Sven Leuenberger sagte das Gleiche, war aber weniger wählerisch im Ausdruck: «Hinten stehen wir komplett falsch», meinte er unmittelbar nach der Partie.

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